jazz in Dübi LogoJazz in Dübendorf

Musik. Ungekünstelt. Direkt.
Gitte Deubelbeiss: Gesang - Komposition
Tommy Inderbinen: Tenorsaxophon
Urs Luthard: Piano
Emanuel Schnyder: Bass
Robert Weder: Schlagzeug
Reservation

Jazzinteam Quartet & Special Guest Tommy Inderbinen

22.10.2021, Türöffnung 19:30, Essen ab 18:00, Konzert um 20:00.

Eintritt: CHF 45 / 35 für zwei Konzerte

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Swingender Jazz auf Dänisch und Englisch mit einer kräftigen Prise Blues, Latin, Soul bis Funk verspricht nordische Würze, horizontale Weite und harmonische Wellen.
Im neuen Projekt von Jazzinteam werden Eigenkompositionen und ausgewählte Jazz-Standards mit der dunklen, vollen Stimme von Gitte Deubelbeiss, den virtuosen und warmen Klängen von Tommy Inderbinen am Tenorsaxophon, dem variantenreichen Sound von Urs Luthard am Piano, dem groovigen Teppich von Emanuel Schnyder am Bass und dem temperamentvollen Spiel von Robert Weder an der Percussion humorvoll, herzerwärmend und ausdrucksstark interpretiert.
Swingender Jazz auf Dänisch und Englisch mit einer kräftigen Prise Blues, Latin, Soul bis Funk verspricht nordische Würze, horizontale Weite und harmonische Wellen.

Multimedia

Jazzinteam

Rebecca Trescher: Klarinette - Bassklarinette - Komposition
Philipp Schiepek: Gitarre
Christof Peter: Bass
Jan Brill: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:00, Konzert um 21:30.  
Eintritt: CHF 45 / 35 für zwei Konzerte

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

Mini-Festival

Rebecca Trescher's New Shape Quartet

Rebecca Trescher, soeben ausgezeichnet als Künstlerin der Europäischen Metropolregion, präsentiert mit ihrem Quartett frische Eigenkompositionen, die feinsinnig, brodelnd, melodiös, experimentierfreudig und optimistisch nach vorne blickend sind. In ihrem Quartett vereint die Künstlerin die junge Generation der deutschen Jazz-Szene.
Rebecca Trescher, soeben ausgezeichnet als Künstlerin der Europäischen Metropolregion, präsentiert mit ihrem Quartett frische Eigenkompositionen, die feinsinnig, brodelnd, melodiös, experimentierfreudig und optimistisch nach vorne blickend sind. In ihrem neuen Quartett vereint die Künstlerin die junge Generation der deutschen Jazz-Szene.

Den Gitarristen Philipp Schiepek hat Trescher während ihres Kompositionsstudium in München kennengelernt. Er begeistert durch sein genreübergreifendes Spiel zwischen Klassik und Jazz. Beide Künstler haben ihre CDs bei dem renommierten Münchner Label enja veröffentlicht und freuen sich nun darauf, das erste Mal gemeinsam auf einer Bühne zu stehen. Kongenial bereichert wird das Quartett durch den vielseitigen Peter Christof am Kontrabass und den aktuellen Nürnberger Kulturpreisträger Jan Brill am Schlagzeug.

Multimedia

New Shapes

Töbi Tobler: Hackbrett
Patrick Sommer: Bass - Gimbri
Essen ab 18:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:00.  
Eintritt: CHF 45 / 35 für zwei Konzerte

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

Mini-Festival

Töbi Tobler & Patrick Sommer

Töbi Tobler & Patrick Sommer kreieren mit Hackbrett und Kontrabass oder Gimbri (Marokkanische Basslaute) ihre eigene, sehr persönliche und stimmungsvolle Musik. Die beiden spielen Eigenkompositionen ohne sich einer Stilistik zu verpflichten.
Töbi Tobler & Patrick Sommer kreieren mit Hackbrett und Kontrabass oder Gimbri (Marokkanische Basslaute) ihre eigene, sehr persönliche und stimmungsvolle Musik. Die beiden spielen Eigenkompositionen ohne sich einer Stilistik zu verpflichten. Sie agieren dabei sehr spontan, stacheln sich gegenseitig an und lassen sich und ihre Stücke vom Moment tragen und beeinflussen. Im musikalischen Dialog entstehen Atmosphären über intensiven Grooves, Improvisationen, starke Melodien tauchen auf und immer ist da diese absolute Transparenz des Duos, bei der die einzelnen Stimmen ganz klar hörbar sind. Groovig - jazzig - experimentell, alles mit Gefühl.
Neuerdings werden Töbis traditionelle Stücke von Patrick mit der marokkanischen Gimbri begleitet.

Dani Schenker: Trompete
Rodrigo Botter Maio: Altsaxophon - Querflöte
Christoph Grab: Tenorsaxophon - Sopransaxophon
Stefan Schlegel: Posaune
Alessandro D'Episcopo: Piano
German Klaiber: Bass
Elmar Frey: Schlagzeug - Komposition - Arrangement
Essen ab 17:30, Türe um 19:30, Konzert um 21:30.  
Eintritt: CHF 45 / 35 für zwei Konzerte

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

Mini-Festival

Elmar Frey Septet - Seven Colors

Bestehend aus namhaften Musikern der Schweizer Jazzszene, bereichert SEVEN COLORS die Jazzlandschaft um etwas, was heute – übrigens nicht nur in der Schweiz – Seltenheitswert hat: Eine Band mit mehreren «Horns», die sich zeitlosem, groovendem Jazz mit bluesigem Touch verschrieben hat. Satte Bläsersätze, starke Solisten und eine «hard-swingende» Rhythmusgruppe.
Bestehend aus namhaften Musikern der Schweizer Jazzszene, bereichert SEVEN COLORS die Jazzlandschaft um etwas, was heute – übrigens nicht nur in der Schweiz – Seltenheitswert hat: Eine Band mit mehreren «Horns», die sich zeitlosem, groovendem Jazz mit bluesigem Touch verschrieben hat. Satte Bläsersätze, starke Solisten und eine «hard-swingende» Rhythmusgruppe.

Felix Gerber: Sopransaxophon - Altsaxophon - Klarinette
Richi Degonda: Piano
Heinz Rütter: Gitarre
Rolf Bender: Bass
John E. Rampa: Schlagzeug
Essen ab 19:00, Türe um 18:45, Konzert um 20:30.  
Eintritt: Musik CHF 15.- / Essen CHF 20.-

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

The Hillmen

The Hillmen. Das sind fünf Männer, die von den Hügeln kommen. Mit im Gepäck dabei haben sie ein Vademecum der Jazzgeschichte. Dabei geht es abwechslungsreich von tradionellem Jazz über Swing, Hardbop, Samba, Chanson über Blues bis zu Modern. The Hillmen spielen die Jazzstandards in ihren eigenen Arrangements, dabei stehen Spielfreude und Groove an oberster Stelle.

Christoph Grab: Saxophone
Nicole Johänntgen: Tenorsaxophon
Marcel Thomi: Hammond-Orgel
Elmar Frey: Schlagzeug
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintritt: Musik CHF 15.- / Essen CHF 20.-

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Root Area

Die Hammond-Orgel ist ein sehr spezielles Instrument: Mit ihren Wundertüten-Sounds und fröhlich blubbernden Bassläufen ist sie aus dem Soul Jazz nicht wegzudenken. Mit ROOT AREA präsentiert der Saxophonist Christoph Grab seine gleichermassen zeitgemässe und zeitlose Variante von Soul Jazz inklusive Hammond-Power.
Die Hammond-Orgel ist ein sehr spezielles Instrument: Mit ihren Wundertüten-Sounds und fröhlich blubbernden Bassläufen ist sie aus dem Soul Jazz nicht wegzudenken. Mit ROOT AREA präsentiert der Saxophonist Christoph Grab seine gleichermassen zeitgemässe und zeitlose Variante von Soul Jazz inklusive Hammond-Power.
Der Kern von ROOT AREA wird durch Grab, den Hammond-Spezialisten Marcel Thomi und den Schlagzeuger Elmar Frey gebildet - sie waren über etliche Jahre erfolgreich als Trio unterwegs. Nun wird die nächste Stufe gezündet: Mit einem aus Eigenkompositionen bestehenden Repertoire (8 x Grab, 1 x Frey) und mit exquisiter saxophonistischer Unterstützung durch Nicole Johänntgen.

Sarah Büchi: Gesang - Komposition - Arrangement
Stefan Aeby: Piano
André Pousaz: Bass
Lionel Friedli: Schlagzeug
Estelle Beiner: Geige
Isabelle Gottraux: Viola
Oswald Sara: Cello
Essen ab 17:30, Türe um 20:00, Konzert um 20:30.  
Eintritt: CHF 45 / 35

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

11. Jazztage Dübendorf

Sarah Büchi Septett "The Paintress"

Klassische Intonation, Jazzvokalisen, Sprechgesang, Mikrotonales wie in der indischen Musik sowie Konnakol, die Vokalisierung des Rhythmischen – all das findet sich in den Stücken. Die Übergänge zwischen ausgeschriebenen Arrangements und Improvisationen gestalten sich fliessend. "Eine Musik voller Lust an der Erkenntnis", schreibt Bert Noglik in den Liner Notes: "am Flügelschlag des Poetischen im gemeinsamen Flug mit Septett und Orchester."
Klassische Intonation, Jazzvokalisen, Sprechgesang, Mikrotonales wie in der indischen Musik sowie Konnakol, die Vokalisierung des Rhythmischen – all das findet sich in den Stücken. Die Übergänge zwischen ausgeschriebenen Arrangements und Improvisationen gestalten sich fliessend. "Eine Musik voller Lust an der Erkenntnis", schreibt Bert Noglik in den Liner Notes: "am Flügelschlag des Poetischen im gemeinsamen Flug mit Septett und Orchester."

Clemens Kuratle: Schlagzeug - Komposition
Jonathan Maag: Tenorsaxophon
Florian Weiss: Posaune
Franz Hellmüller: Gitarre
Rafael Jerjen: Bass
Essen ab 17:30, Türe um 19:30, Konzert um 20:00.  
Eintritt: CHF 45 / 35, inkl. Konzert mit Eva Klesse

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

11. Jazztage Dübendorf

Clemens Kuratle's Murmullo

Die tröpfelnde Perkussion Clemens Kuratles gibt das Tempo an, darauf folgt ein furioses und ungezügeltes Zusammenspiel von Tenorsaxophon, Posaune, Gitarre und Bass. Murmullo ist eine vielschichtige Soundlandschaft, aufgebaut aus Elementen der Vergangenheit und Zukunft und aus Improvisation und Konzept.
Die tröpfelnde Perkussion Clemens Kuratles gibt das Tempo an, darauf folgt ein furioses und ungezügeltes Zusammenspiel von Tenorsaxophon, Posaune, Gitarre und Bass. Murmullo ist eine vielschichtige Soundlandschaft, aufgebaut aus Elementen der Vergangenheit und Zukunft und aus Improvisation und Konzept. Die fünf hochkarätigen Musiker Kuratle, Jonathan Maag, Florian Weiss, Franz Hellmueller und Rafael Jerjen verfeinern ihre Musik mit elektroakustischen Elementen und treibenden Grooves, mal in bluesiger, nicht selten auch in rockiger Couleur.

Eva Klesse: Schlagzeug - Komposition
Philip Frischkorn: Piano
Evgeny Ring: Saxophon
Stefan Schönegg: Bass
Essen ab 17:30, Türe um 19:30, Konzert um 21:30.  
Eintritt: CHF 45 / 35, inkl. Konzert mit Murmullo

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

11. Jazztage Dübendorf

Eva Klesse Quartett

In der Schweiz noch zu entdecken: die deutsche Schlagzeugerin und Komponistin Eva Klesse, die 2015 mit ihrem Quartett das Prädikat „Newcomer des Jahres“ vom Echo Jazz erhielt, zählt zu den „Besten in Deutschland auf ihren Instrumenten“, schreibt der Spiegel in einer Rezension.
In ihrem Quartett spielen zudem der Pianist Philip Frischkorn, der Saxophonist Evgeny Ring und der Bassist Stefan Schönegg. Mit solchen Musikerpersönlichkeiten wird der Jazz zukünftig nicht nur langjährige Anhänger des Genres glücklich machen, sondern auch neue Liebhaber finden.
In der Schweiz noch zu entdecken: die deutsche Schlagzeugerin und Komponistin Eva Klesse, die 2015 mit ihrem Quartett das Prädikat „Newcomer des Jahres“ vom Echo Jazz erhielt, zählt zu den „Besten in Deutschland auf ihren Instrumenten“, schreibt der Spiegel in einer Rezension.
Eva wird 1986 in Werl (Nordrhein-Westfalen) in eine musikalische Familie geboren. Mit elf Jahren beginnt sie mit dem Schlagzeugspiel, zuerst stehen Pop und Rock im Vordergrund. 2005 führt sie ihr Studium nach Leipzig, wohlwissend, dass dies eine sehr musikalische Stadt ist. So vermutlich erklärt sich die Tatsache, dass Eva ihr Medizin- bald mit dem Schlagzeugstudium austauscht. Dies sei, bemerkt der Spiegel, „ein Glücksfall für den deutschen Jazz“ gewesen.
Ohne sich in den Vordergrund zu spielen, leitet Eva Klesse ihre Band dezent vom Schlagzeug aus. Sie liebt dabei ein luftiges und filigranes Spiel. Es liegt ihr fern, die exzentrische Solistin zu geben. Vielmehr lässt sie sich, neben Schlagzeugern wie Ari Hoenig oder Pianisten wie Richie Beirach sowie ganz allgemein von Bassisten und Vokalisten inspirieren. Dies passt zu Evas Drang nach Freiheit, ist sie doch in ganz unterschiedlichen Projekten unterwegs. Bedeutende Projekte wie mit Nils Landgren (mit georgischen Musikern und Familienkonzerte an der JazzBaltica). Nach dem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium führten sie ihre Neugier und ihr Wissensdurst weiter nach Paris, Weimar und New York, wo sie mit einem Stipendium zwei Jahre lebte.
In ihrem Quartett spielen zudem der Pianist Philip Frischkorn, der Saxophonist Evgeny Ring und der Bassist Stefan Schönegg. Mit solchen Musikerpersönlichkeiten wird der Jazz zukünftig nicht nur langjährige Anhänger des Genres glücklich machen, sondern auch neue Liebhaber finden.

Raphael Kalt: Trompete
Lukas Brügger: Tenorsaxophon
Marc Roos: Posaune
Raphael Jost: Piano
Raphael Walser: Bass
Márcio de Sousa: Schlagzeug
Essen ab 17:30, Türe um 19:30, Konzert um 20:00.  
Eintritt: CHF 45 / 35, inkl. Konzert mit Traveling

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

11. Jazztage Dübendorf

100 Years Art Blakey

Sechs Junge Musiker der Zürcher Jazzszene haben sich zu Art Blakeys hundertsten Geburtstag zusammengeschlossen, um die Musik der legendären Band „Art Blakey and The Jazz Messengers“ in der originalen Instrumentation lichterloh aufleben zu lassen. Diese jungen Schweizer Musiker spielen diese Musik originalgetreu mit einem jugendlichen Feuer und starkem Bezug zur Hardbop-Musiktradition, die den Jazz des zwanzigsten Jahrhunderts massgeblich beeinflusst hat.
Sechs Junge Musiker der Zürcher Jazzszene haben sich zu Art Blakeys hundertsten Geburtstag zusammengeschlossen, um die Musik der legendären Band „Art Blakey and The Jazz Messengers“ in der originalen Instrumentation lichterloh aufleben zu lassen. Die Rhythm-Section der Jazz Messengers bildet ein felsenfestes Fundament für die Hornsection und bringt gleichzeitig mit den von Blakey bekannten „Ocean Rolls“ und weiteren Naturgewalten einen Kontrast zu den virtuosen und unbeirrbaren Solisten. Diese jungen Schweizer Musiker spielen diese Musik originalgetreu mit einem jugendlichen Feuer und starkem Bezug zur Hardbop-Musiktradition, die den Jazz des zwanzigsten Jahrhunderts massgeblich beeinflusst hat.

Heiri Känzig: Bass
Veronica Stalder: Gesang
Amine Mraihi: Oud
Matthieu Michel: Flügelhorn
Marc Méan: Piano
Lionel Friedli: Schlagzeug
Essen ab 17:30, Türe um 19:30, Konzert um 21:30.  
Eintritt: CHF 45 / 35, inkl. Konzert mit Art Blakey Tribute

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

11. Jazztage Dübendorf

Heiri Känzig - Traveling

Das Interesse, sich über Genres und vermeintliche Grenzen hinweg auszutauschen, bestimmt auch den Charakter von Heiri Känzigs neuer Band Traveling. Mehr als alles andere hören wir in diesem Sextett die Lust, eine Musik zu spielen, die ins Herz der Dinge zielt.
Jazz ist ein zu enger Begriff für das musikalische Spektrum, das der weitgereiste Känzig mit seinen Bands immer wieder ausleuchtet. Das Interesse, sich über Genres und vermeintliche Grenzen hinweg auszutauschen, bestimmt auch den Charakter von Heiri Känzigs neuer Band Traveling. Hier fliessen die Einflüsse zusammen, die Heiri Känzig durch seine zahlreichen Begegnungen mit musikalischen Kulturen auf der ganzen Welt absorbiert hat. Es geht nicht um einen neuen Rekord an Komplexität oder an Innovation. Mehr als alles andere hören wir in diesem Sextett die Lust, eine Musik zu spielen, die ins Herz der Dinge zielt.

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Einzelmitgliedschaft: CHF 80.-
Sie kommen so in den Genuss einer Reduktion von CHF 10.- bei Konzerten (ausgenommen Pasta & Piano).

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Wir freuen uns über jede Zuschrift an unsere Adressen.
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Wir veranstalten an folgenden Lokalitäten unsere schönen Konzerte:

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Kulturzentrum Obere Mühle

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Die Kulturlegi Zürich, unterstützt von Caritas, ist bei uns gerne gesehen.
Unser Angebot: 50% auf Konzerteintritte.
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Geburtstage im SeptemberTOP

NameLandInstrument(e)GeburtstagAuftritt(e)
Tobias PreisigSchweizGeige18.09.19811 Auftritt mit folgender Band:
Nicole JohänntgenDeutschlandTenorsaxophon, Altsaxophon, musikalische Leitung04.09.19814 Auftritte mit folgenden Bands:
Marc ScheideggerSchweizGitarre27.09.19711 Auftritt mit folgender Band:
Ingrid LaubrockDeutschlandSaxophon24.09.19701 Auftritt mit folgender Band:
Christoph GrabSchweizKomposition, Tenorsaxophon, Bassklarinette, Casio, Samples, Saxophone, Sopransaxophon05.09.19674 Auftritte mit folgenden Bands:
Susanne MüllerSchweizSaxophone, Altsaxophon, Sopransaxophon09.09.19644 Auftritte mit folgenden Bands:
Samuel JossSchweiz13.09.19591 Auftritt mit folgender Band:
Norbert PfammatterSchweizSchlagzeug12.09.19594 Auftritte mit folgenden Bands:
John ZornUSAAltsaxophon02.09.1953Kein Auftritt.
Jaromir HelesicTschechienSchlagzeug19.09.19471 Auftritt mit folgender Band:
Ruedi BürgeSchweizSchlagzeug21.09.1946
† 19.01.2010
3 Auftritte mit folgenden Bands:
Melch DänikerSchweizPiano18.09.19451 Auftritt mit folgender Band:
Rolf KühnDeutschlandKlarinette29.09.19291 Auftritt mit folgender Band: