8. Dübendorfer Jazztage

8. Dübendorfer Jazzztage

vom 21. bis 23. März in der Oberen Mühle Dübendorf

last minute Informationen unter 079 762 18 92

© Martin Streule

Isabelle Ritter: Gesang - Loops - Komposition
Lukas Frei: Trompete - Flügelhorn
Nils Fischer: Bassklarinette - Saxophone
Billy Utermann: Piano
Jeremias Keller: E-Bass
Christoph Steiner: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage

Elisa Day: grotesker Jazz und kurioser Pop, aparte Elektronik und schrulliger Avantgardismus

Isabelle Ritter hat mit Elisa Day ein lebendiges Ensemble geschaffen, welches sich im blumigen Garten ihrer Musik vergnügt. Sie lockt uns in ihre eigene Welt, wo irrwitzig komische Fantasien und wundersam verworrene Geistesblitze den Weg auf die Tasten und Saiten finden. Da wird geklopft, gesäuselt und geheult - es tobt, tost, brodelt und stürmt und im nächsten Atemzug werden versöhnlich die Wogen geglättet. Isabelles Stimme vermag es, uns die schattigen wie auch sonnigen Stellen ihres Gartens mit Tiefe und Hingabe zu beschreiben, und die fünf Musiker folgen ihr mit überschäumender Spielfreude und Virtuosität. Mit den poetisch-absurden und traurigschönen deutsch-englischen Texten führt uns die Sängerin und Komponistin durch ihr eigenes Theaterstück und lässt uns gespannt sein was diesem sonderbaren Ort noch alles entspringen wird.

Nicole Johänntgen: Tenorsaxophon
René Mosele: Posaune
Jörgen Welander: Sousaphon
Jonas Ruther: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:00.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage


Klaus Paier: Akkordeon - Bandoneon
Asja Valcic: Cello
Stefan Gfrerrer: Bass
Roman Werni: Schlagzeug - Perkussion
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 21:30.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage

„Eine universale Kammermusik, zu der uns alle Vergleiche fehlen“, nannte die Frankfurter Allgemeine Zeitung das, was der Akkordeonist Klaus Paier und die Cellistin Asja Valcic machen, „zum Weinen schön“ titelte die Süddeutsche Zeitung über einer Konzertkritik. Nur zwei der vielen begeisterten Stimmen zu ihrem einzigartigen, seit 2009 bestehenden Duo-Projekt.
Cinema Scenes
„Eine universale Kammermusik, zu der uns alle Vergleiche fehlen“, nannte die Frankfurter Allgemeine Zeitung das, was der Akkordeonist Klaus Paier und die Cellistin Asja Valcic machen, „zum Weinen schön“ titelte die Süddeutsche Zeitung über einer Konzertkritik. Nur zwei der vielen begeisterten Stimmen zu ihrem einzigartigen, seit 2009 bestehenden Duo-Projekt. Haben doch beide jeder für sich die Rolle ihrer Instrumente im Jazz neu definiert. Paier mit einer ganz eigenen, jahrelang verfeinerten Spieltechnik, für die er sich sogar eigene Akkordeons bauen ließ. Valcic mit einer unerhörten Dynamik, in der sich klassische Präzision mit groovender Wucht paart. In ihren Kompositionen verweben sie Klassik und Jazz, Blues und Tango, Musette und Modern Music zu unverwechselbaren, eigenen Klangbildern, mal eher minimalistisch, mal fast schon sinfonisch. Wie die Titel ihrer Alben andeuten, waren es großangelegte Road Movies („Silk Road“), zeitlos („Timeless Suite“), stets sinnlich und bildhaft.

Florian Egli: Saxophon - Effekte
Dave Gisler: Gitarre
Martina Berther: Bass
Rico Baumann: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:00.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage

Mit seiner charaktervollen, ureigenen Mischung aus Lyrik, Aussagekraft und Ästhetik setzt der Sound von Weird Beard Zeichen, die in die Zukunft weisen. Die vier exzellenten young lions gehen ihren Weg abseits des Gewohnten dezidiert und äusserst stilvoll; sie sind für eine echte Überraschung gut.
Mit seiner charaktervollen, ureigenen Mischung aus Lyrik, Aussagekraft und Ästhetik setzt der Sound von Weird Beard Zeichen, die in die Zukunft weisen. Die vier exzellenten young lions gehen ihren Weg abseits des Gewohnten dezidiert und äusserst stilvoll; sie sind für eine echte Überraschung gut. Bluesig- melancholisch, launig, offen, intensiv und voll klingen ihre Ausflüge in eine Musikdimension, die sich kaum kategorisieren lässt und in der das Saxophon auf einem dichten, von Bass und Gitarre gelegten Gewebe packende Geschichten erzählt, während das Schlagzeug immer wieder starke Marken setzt. Stupende Tempi- und Stimmungswechsel lassen die Spannung nicht abreissen, geschickt gesetzte Effekte sorgen für zusätzliche Ecken und Kanten. Alles in allem überzeugt das Quartett immer wieder von neuem durch seine nicht abreissende Fantasie, seine mitreissende innovative Kraft und seine unbegrenzt wirkende Fähigkeit, seiner Musik urplötzlich eine neue Wendung zu verleihen und scheinbar völlig mühelos auch abrupte Übergänge rund und sanft wirken zu lassen. Experimentierfreude und Abenteuerlust münden hier in ein unglaublich wohlklingendes Resultat, dem auch international schon der verdiente Erfolg beschieden war.

Linus Wyrsch: Klarinette - Tenorsaxophon
Jörg Seidel: Gitarre - Gesang
Larry Fuller: Piano
Martin Pizzarelli: Bass
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 21:30.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage

„The Power Swing Quartet“ nennen sich die vier renommierten Musiker internationalen Formats ohne falsche Bescheidenheit, denn es swingt wie der Teufel, wenn sie auf der Bühne stehen. Klassiker aus den Benny Goodman und Nat King Cole Songbooks, wenig bekannte Titel des Genres und Eigenkompositionen zählen zum Repertoire der vier Protagonisten.
„The Power Swing Quartet“ nennen sich die vier renommierten Musiker internationalen Formats ohne falsche Bescheidenheit, denn es swingt wie der Teufel, wenn sie auf der Bühne stehen. Klassiker aus den Benny Goodman und Nat King Cole Songbooks, wenig bekannte Titel des Genres und Eigenkompositionen zählen zum Repertoire der vier Protagonisten. Der aus Bremerhaven stammende Jazzsänger und Gitarrist Jörg Seidel gehört bereits seit vielen Jahren zu den bekanntesten und meistbeschäftigten Vertretern des Stils in Europa. Die Fachpresse nannte ihn schon vor 10 Jahren den "deutschen John Pizzarelli" ...und das mit Recht. Denn Seidel spielt, swingt und singt in einer eigenen Liga. Kein Wunder, dass er mit grössten Referenzen und Komplimenten bedacht wird. So urteilte das "Nordwest-Radio", keiner könne "...derart mit Scat und Bluenotes umgehen wie der Bremerhavener Jörg Seidel”. Die "German Jazzpages" betitelten ihn sogar als den "...aktuell herausragenden europäischen Jazzsänger." Der Schweizer Klarinettist und Tenorsaxofonist Linus Wyrsch (aus Küssnacht am Rigi) gehört in seiner langjährigen Wahlheimat New York zu den gefragtesten Instrumentalisten des traditionellen Jazz. Jenseits des grossen Teichs ist er in diversen Formationen anzutreffen, unter anderem auch mit den Altmeistern und ehemaligen Benny Goodman-Gitarristen Bucky Pizzarelli und Gene Bertoncini. Neben seiner Hingabe zur Klarinette weiss er zweifellos auch auf dem Tenorsaxofon zu begeistern. Mit Larry Fuller, welcher seit vielen Jahren zur internationalen Elite der Mainstream-Pianisten zählt, kommt einer der wichtigsten Vertreter des swingenden Jazz nach Europa. Er war der letzte Pianist im berühmten "Ray Brown Trio", tourte viele Jahre mit der bekannten Sängerin Ernestine Anderson, dem Jeff Hamilton Trio und im Quartett eben jenes Musikers, mit dem Jörg Seidel verglichen wurde: John Pizzarelli. Heutzutage spielt Fuller mit seinem eigenen Trio furiose Konzerte auf der ganzen Welt. Komplettiert wird das Quartett durch den aus der bekannten Pizzarelli-Dynastie stammenden Bassisten Martin Pizzarelli. Mehr als 200 Konzerte spielte Martin Pizzarelli in den Besetzungen seines Bruders John, ging darüber hinaus mit dem Pianisten Monty Alexander sowie mit verschiedenen Besetzungen seines Vaters Bucky Pizzarelli auf Tournee und gehört zu den virtuosesten und swingendsten Bassisten der Szene. Er gilt als "Keeper of the flame", ein Bewahrer des Swing, wie ihn viele Musiker heute gar nicht mehr spielen können. “The Power Swing Quartet” tourt zum dritten Mal in Europa (zum zweiten Mal mit Linus Wyrsch) - einmal mehr sind die Zutaten für ein heisses Swing-Menü angerichtet!