9. Dübendorfer Jazztage «Kompass»

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Programm-Übersicht

Nicole Johänntgen: Tenorsaxophon - Altsaxophon - musikalische Leitung
Salome Moana: Gesang
Sonja Bossart: E-Bass
Sarah Belz: Altsaxophon - Sopransaxophon - Tenorsaxophon
Mareille Merck: Gitarre
Pius Baschnagel: Schlagzeug
Reservation

9. Dübendorfer Jazztage "Kompass"

SOFIA Project & guests

19.03.2020, Türöffnung 19:45, Essen ab 17:30, Konzert um 20:30.

Eintritt:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Und weil das so vielversprechend ist, konnten wir die Musikerinnen überzeugen, ein eigens für unsere Jazztage komponiertes und konzipiertes Programm auf die Beine zu stellen. Eine Uraufführung im wahrsten Sinne des Wortes!
SOFIA: eine gute Idee!
Support Of Female Improvising Artists greift eine Idee des amerikanischen Förderprogramms „Sisters in Jazz“ auf, das zur musikalischen Weiterbildung von Jazzmusikerinnen eingerichtet wurde, ergänzt es aber um eine wichtige Komponente: neben der künstlerischen Profilierung geht es um die Förderung ihrer Vernetzung und Selbstvermarktung. Aufgrund seiner eigenständigen Ausrichtung positioniert sich SOFIA im internationalen Kontext als Pionierprojekt.
Jazz in Dübendorf unterstützte diese Idee mit den Auftritten von Sarah Belz, Sonja Bossert und Salome Moana bei Pasta & Piano, welche beim Publikum grossen Zuspruch fanden. Und weil das so vielversprechend ist, konnten wir die Musikerinnen überzeugen, ein eigens für unsere Jazztage komponiertes und konzipiertes Programm auf die Beine zu stellen. Dabei werden sie von Mareille Merck und Pius Baschnagel unterstützt. Eine Uraufführung im wahrsten Sinne des Wortes!

© Karl-Heinz Krauskopf

Eva Klesse: Schlagzeug - Komposition
Philip Frischkorn: Piano
Evgeny Ring: Saxophon
Stefan Schönegg: Bass
Essen ab 17:30, Türe um 19:45, Konzert um 20:00.  
Eintritt:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

9. Dübendorfer Jazztage "Kompass"

Eva Klesse Quartett

Die Ausdruckstiefe der Band führt zu einer musikalischen Erzählkunst, die im internationalen Umfeld souverän bestehen kann. Mit solchen Musikerpersönlichkeiten kann der Jazz zukünftig nicht nur langjährige Anhänger des Genres glücklich machen, sondern auch neue Liebhaber finden.
A Drum Is A Woman (Duke Ellington)
Der charakteristische Sound des Eva Klesse Quartetts wirkt auf dem neuen Album «miniatures» detailschärfer und transparenter denn je. Viele kammermusi­kalische Feinheiten, klare oder klug verästelte Kompositionen und ausbalancierte Improvisationen lassen die Zeit schnell vergehen. Konzeptionelle Gedanken und die daraus resultierende Fokussierung zeigen eine überzeugende künstlerische Entwicklung. Die Ausdruckstiefe der Band führt zu einer musikalischen Erzähl­kunst, die im internationalen Umfeld souverän besteht. Mit solchen Musiker­persönlichkeiten wird der Jazz zukünftig nicht nur langjährige Anhänger des Genres glücklich machen, sondern auch neue Liebhaber finden.

© Dayoung Lee

Iiro Rantala: Piano - Effekte
Essen ab 17:30, Türe um 19:45, Konzert um 21:30.  
Eintritt:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

9. Dübendorfer Jazztage "Kompass"

Iiro Rantala

„Intelligenz, Humor, viel Sentiment, unvorhersehbare Ideen und feinstes Piano-Handwerk" (FAZ), der finnische Pianist Iiro Rantala ist „ein Naturereignis an den Tasten“ (Jazzthing).
My Finnish Calendar
Lassen wir doch die Presse sprechen, sie ist voll des Lobes: „Intelligenz, Humor, viel Sentiment, unvorhersehbare Ideen und feinstes Piano-Handwerk" (FAZ), der finnische Pianist Iiro Rantala ist „ein Naturereignis an den Tasten“ (Jazzthing). Er ist "ein Künstler, der sein Instrument hochmusikalisch bedienen kann, der fernab aller Schwerkraft der Hände virtuos Ausdrucksmittel benutzt, ohne etwas vorzei­gen zu müssen" (Fono Forum). Mit „Lost Heroes“ feierte Rantala im Jahre 2011 ein beeindruckendes ACT Debüt. Von Deutschlands Musikjournalisten wurde dieses „Meisterstück musikalischer Heldenverehrung“ (Der Stern) mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik zum besten Jazzalbum des Jahres 2011 gekürt. Ebenfalls erhielt er dafür den ECHO Jazz 2012 in der Kategorie „Bester Pianist international“. „My Finnish Calendar“ ist sein jüngstes Werk. Ein Vergnügen.“ (Spiegel Online). Und dieses Vergnügen gönnen wir uns an diesem wunderbaren Konzertabend!

Daniel García: Piano
Reinier 'El Negrón' Elizarde: Bass
Michael Olivera: Schlagzeug
Essen ab 17:30, Türe um 19:45, Konzert um 20:00.  
Eintritt:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

9. Dübendorfer Jazztage "Kompass"

Daniel García Trio

„Flamenco und Jazz sind Brüder“, sagt Pianist Daniel García. Er taucht tief in die Musik seiner Heimat ein und verbindet diese Einflüsse mit dem Vokabular des modernen Jazz-Pianotrios. Das Ergebnis ist eine eigenständige und ausdrucksstarke Musik, in der rhythmische Intensität mit melodischem Reichtum, harmonischer Finesse und ungemeiner Virtuosität einhergeht.
Flamenco und Jazz sind Brüder, sagt Pianist Daniel García, eine der aktuell wohl aufregendsten Stimmen der neuen Generation des spanischen Jazz. Damit bringt er auf den Punkt, wovon der aktuelle Tonträger „Travesuras“ erzählt: García taucht tief in die Musik seiner Heimat ein und verbindet diese Einflüsse mit dem Vokabular des modernen Jazz-Pianotrios. Das Ergebnis ist eine eigenständige und ausdrucksstarke Musik, in der rhythmische Intensität mit melodischem Reichtum, harmonischer Finesse und ungemeiner Virtuosität einhergeht.
Gemeinsam mit seinen langjährigen Weggefährten, dem Bassisten Reinier Elizarde “el Negrón” und dem Schlagzeuger Michael Olivera, sorgt García für musikalische Interaktion auf höchstem Niveau: „Wenn wir spielen, versuchen wir uns auf das 'intensive Zuhören' der Musik, die wir machen, zu konzentrieren. Wir tauschen ständig Informationen aus und reagieren darauf. Es ist wie das Formen einer Skulptur in Echtzeit, eine sehr intensive Erfahrung, und wir denken, dass wir das Publikum an dieser Intensität teilhaben lassen können". Auf zwei Stücken ergänzt der spanische Flötist Jorge Pardo das Trio, ein Veteran des Flamenco-Jazz, der auch schon mit den spanischen Musiklegenden Paco de Lucía und Camarón de la Isla bis hin zu Gerardo Núñez und Chano Domínguez zusammenspielte.

Jim Black: Schlagzeug - Electronics
Chris Speed: Tenorsaxophon
Hilmar Jensson: Gitarre
Skuli Sverrisson: E-Bass
Essen ab 17:30, Türe um 19:45, Konzert um 21:30.  
Eintritt:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

9. Dübendorfer Jazztage "Kompass"

Jim Black "Alas No Axis"

Jim Black hat sich in den Neunzigerjahren neben Joey Baron als wohl begehrtester Drummer der New Yorker Downtownszene etabliert. Mit seiner filigranen Präzision ist er ein Erlebnis. Und seine Band «Alas No Axis» zu erleben wird zu einem Muss.
Jim Black hat sich in den Neunzigerjahren neben Joey Baron als wohl begehrtester Drummer der New Yorker Downtownszene etabliert. Mit seiner filigranen Präzision ist er ein Erlebnis. Und seine Band «Alas No Axis» live zu sehen wird zu einem Muss. Die fünf Musiker kleiden zeitgenössische Soundästhetik in songartige Weisheiten und verbinden ganz locker Jazz und Rock, ohne gleich nach Fusion zu klingen. Zu Jim gesellen sich der ebenfalls aus Seattle stammende Saxophonist Chris Speed sowie die beiden Skandinavier Hilmar Jensson und Skuli Sverisson. Die Musiker treten in dieser Formation schon seit fast 20 Jahren auf und es ist ein Glücksfall, dass die Band in dieser Zeit unverändert zusammengeblieben ist.

Raiffeisen-Mitglieder erhalten CHF 10.- Ermässigung auf Konzerte in der Oberen MühleTOP

Gegen Vorweisen der Raiffeisen-Mitgliedskarte erhalten Konzert-Besucher CHF 10.- Ermässigung auf unsere Konzerte in der Oberen Mühle.

Kulturlegi bei uns herzlich willkommenTOP

Die Kulturlegi Zürich, unterstützt von Caritas, ist bei uns gerne gesehen.
Unser Angebot: 50% auf Konzerteintritte.
Nicht gültig für Mahlzeiten und Getränke.

VeranstaltungsortTOP

Kulturzentrum Obere Mühle

Oberdorfstrasse 15, 8600 Dübendorf
Telefon +41 44 820 17 46