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Musik. Ungekünstelt. Direkt.

Am 15. September starten wir in unseren Jazzherbst

Kulinarisch bleibt alles beim Alten, musikalisch setzen wir wiederum neue Akzente auf höchsten Niveau.
Mit Auftritten von internationalen Top-Shots wie dem begeisternden Aaron Goldberg oder der einzigartigen Organistin Barbara Dennerlein im Fraumünster Zürich vom 26. November platzieren wir veritable Marksteine in Ihrer kulturellen Agenda.

Notieren Sie sich die Daten schon jetzt in Ihre Agenda, oder noch besser: reservieren Sie gleich jetzt Ihre Plätze.

Ihre Jazz-Aktivisten von Jazz in Dübi wünschen Ihnen weterhin einen angenehmen Restsommer!

Rückblick auf die 6. Dübendorfer Jazztage "Rainbow: Colors Of Jazz"

Hier finden Sie eine kleine Auswahl an Fotos

Max Petersen: Piano
Lukas Traxel: Bass
Fabian Arends: Schlagzeug
Reservation

Jazzherbst

Max Petersen Trio

15.09.2017. Essen ab 19:00 , Konzert um 20:30.

Eintrittspreise: CHF 15.- Musik / 20.- Essen

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Dream Dancing zwischen Europa und New York

Das im Jahr 2014 gegründete Max Petersen Trio ist eine vielversprechende junge Band der aktuellen Schweizer Jazzszene. Zusammen mit dem Zürcher Bassist Lukas Traxel und dem Schlagzeuger Fabian Arends spielt Max Petersen seine Eigenkompositionen mit Raffinesse und Virtuosität.

Dream Dancing zwischen Europa und New York

Das im Jahr 2014 gegründete Max Petersen Trio ist eine vielversprechende junge Band der aktuellen Schweizer Jazzszene. Zusammen mit dem Zürcher Bassist Lukas Traxel und dem Schlagzeuger Fabian Arends spielt Max Petersen seine Eigenkompositionen mit Raffinesse und Virtuosität. Als Europäer interessiert den in Australien geborenen und jung nach Deutschland übersiedelten Pianisten ein Amalgam aus amerikanischem und europäischem Jazz. „Als ich 2014 in New York studierte, musste ich feststellen, dass die Musiker der Jazzmetropole in der Regel nicht so gut über den jungen europäischen Jazz Bescheid wissen wie wir über sie.“ So berichtet der in Zürich wohnende Musiker in einem Interview. Er sieht in intensiver Zusammenarbeit den Schlüssel zu einer neuen kontemporären Form des Jazz. In einer solchen treffen „Roots and Soul“ des unwiderstehlichen Grooves der Millionenmetropole New York , inspiriert vom afro-amerikanischen Blues, auf die klangliche Ästhetik des modernen europäischen Klangkörpers.
Wolfgang Häuptli: Trompete
Thomas Hirt: Bass
Fredi Schmid: Schlagzeug
Elmar Kluth: Piano
Renzo Spotti: Tenorsaxophon
Florian Weiss: Posaune
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise: CHF 15.- Musik / 20.- Essen

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Jazzherbst

Mit einer vollständigen Bläsersektion aus Trompete, Tenorsax und Posaune – gut arrangiert, unplugged, garantiert funky wird dem originalen Hardbop gefrönt. Ein Abend für Liebhaber von erdigen Grooves und bluesigem Jazz.
Hardbop, den erdigen und bluesigen Jazz der späten 50er Jahre zu spielen, ist ein lang gehegter Traum der beiden Namensgeber Fredi Schmid und Tomi Hirt – und zwar so, wie es sich gehört: mit einer vollständigen Bläsersektion aus Trompete, Tenorsax und Posaune – gut arrangiert, unplugged, garantiert funky.
Ein Abend für Liebhaber von erdigen Grooves und bluesigem Jazz – Hard Bop eben.
Neben Eigenkompositionen von Elmar und Wolfgang wird mehr oder weniger Bekanntes von Horace Silver, Joe Henderson, Charles Mingus, The Jazz Crusaders, Lee Morgan und anderen geboten.

Aaron Goldberg: Piano
Yasushi Nakamura: Bass
Leon Parker: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:45, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise: 40 / 30

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

Grossartiger US-Pianist

Er gilt als grossartiger Pianist, als Mann des quicklebendigen Mainstreams. Zusammen mit seinem neu besetzten Trio, mit Schlagzeuger Leon Parker und Bassist Yasushi Nakamura, begeistert Goldberg jenseits enger Korsette und legt zur Freude unserer Jazzliebhaber auch in Dübendorf mit seinem einmaligen Obere Mühle-Saal einen Zwischenhalt ein.
Er gilt als grossartiger Pianist, als Mann des quicklebendigen Mainstreams. Zusammen mit seinem neu besetzten Trio, mit Schlagzeuger Leon Parker und Bassist Yasushi Nakamura, begeistert Goldberg jenseits enger Korsette.
Leon Parker an seinem minimalistischen Drumset zeigt einfallsreiche rhythmische Effekte, unterlegt mit viel Spielwitz. Der Tieftöner Yasushi Nakamura unterstreicht den neuen “Trioklang“ mit seinen groovigen Basslinien, die den einmaligen Klang des Trios vertiefen. Bandleader Goldberg wechselt zwischen Balladen und Höchstgeschwindigkeiten und zeigt sich dabei als äusserst raffinierter und melodisch-kraftvoller Improvisator.
In diesem Herbst präsentiert das mit klassischem Format agierende Aaron Goldberg Trio auf seiner Europa-Tour Standards und neue Eigenkompositionen. Und legt zur Freude unserer Jazzliebhaber auch in Dübendorf mit seinem einmaligen Obere Mühle-Saal einen Zwischenhalt ein.
Aaron Goldberg hat mit hochkarätigen Jazzmusikern zusammengearbeitet, darunter befinden sich Joshua Redman, Wynton Marsalis, Guillermo Klein, Charles Lloyd, Reuben Rogers, Eric Harland, Dario Chiazzolino und Greg Tardy, um nur einige zu nennen.

Sandro 'Sacho' Vetsch: Gitarre - Gesang
Lukas Bosshardt: Hammond-Orgel
Nick Mens: Bass
Andy Oswald: Schlagzeug
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise: CHF 15.- Musik / 20.- Essen

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Jazzherbst

Sacho & the Bitter Suites spielen Blues und Jazz - oder jazzigen Blues. Ein erdiger, grooviger Sound à la „Tulsa-Sound“, der auch in die Beine fährt. Markenzeichen der vierköpfigen Band sind die begeisterte Spielfreude, kuehne Improvisationen und viele Solis.
Sacho & the Bitter Suites spielen Blues und Jazz - oder jazzigen Blues. Avantgardistisch und Kreativ, ein erdiger, grooviger Sound der auch in die Beine fährt. Ein Mix wie er in den Staaten auch als „Tulsa-Sound“ bezeichnet wird. Traditionelle Songstruktur wird bei den „Suites“ auch gerne gepaart mit modernen Harmonisationen, aktuellen Beats und neuen Sounds. Gespielt wird auf erprobtem eher traditionellem Equipment.. Die meisten Stuecke stammen aus der Feder von Sandro Vetsch, ein paar tolle Jazz und Bluesklassiker runden das etwa zweistuendige Repertoire ab. Markenzeichen der vierköpfigen Band sind die begeisterte Spielfreude, kuehne Improvisationen und viele Solis.

Barbara Dennerlein: Kirchenorgel - Hammond-Orgel
Matthias Spillmann: Trompete - Flügelhorn
Elmar Frey: Schlagzeug
Türe um 16:00, Konzert um 17:00.  
Eintrittspreise: 45

Fraumünster, Münsterhof 2

Reservation via Ticketino

Internationaler Top-Act

Barbara Dennerlein, der Orgeltornado aus München, beweist, dass es die groovende Kirchenorgel gibt! Auf verschiedenen grossen Orgeln weltweit hat sie dem begeisterten Publikum gezeigt, dass die brillante Begegnung dieser zwei Königinnen zur beglückenden Symbiose wird. Rechtzeitig reservieren!
Barbara Dennerlein, der Orgeltornado aus München, beweist, dass es die groovende Kirchenorgel gibt! Auf verschiedenen grossen Orgeln weltweit hat sie dem begeisterten Publikum gezeigt, dass die brillante Begegnung dieser zwei Königinnen zur beglückenden Symbiose wird. Barbara Dennerlein bändigt das Monster, lässt die Pfeifen swingen und die Orgel den Heiligen Blues erfahren.
Alles, was Jazz spannend macht, führt uns diese "Münchnerin im Himmel" mit ihrer für sie typischen Virtuosität vor. Traumwandlerisch pedalt sie mit ihrer stupenden Fusstechnik über die Bassregister und macht so den Bassisten überflüssig.
Ihr Credo ist die Freiheit von Zwang oder Konvention. Etwas, was ihre kongenialen Mitmusiker, Matthias Spillmann an der Trompete sowie Elmar Frey am Schlagzeug, ebenfalls locker beherrschen. Man darf auf die erste Begegnung der drei stilüberschreitenden Musiker gespannt sein und welche heisse Rhythmen und Melodien sie dabei der altehrwürdigen Orgel entlocken werden.

Noam Szyfer: Gitarre
Niculin Janet: Saxophon
Lukas Traxel: Bass
Maxime Perrett: Schlagzeug
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise: CHF 15.- Musik / 20.- Essen

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Jazzherbst

Melancholischer die Glocken nie klingen, als wenn The Sad Pumpkins mit ihrem brandneuen Weihnachtsalbum «Sad Christmas» unterwegs sind. Die Jungs bringen die amerikanischen und europäischen Weihnachtsklassiker in die Gegenwart, klingen tun sie aber wie in den guten alten Zeiten.
Melancholischer die Glocken nie klingen, als wenn The Sad Pumpkins mit ihrem brandneuen Weihnachtsalbum «Sad Christmas» unterwegs sind. Niculin Janett und Noam Szyfer bringen die amerikanischen und europäischen Weihnachtsklassiker in die Gegenwart, klingen tun sie aber immer noch wie in den guten alten Zeiten. Und gespielt wird das Ganze natürlich mit der standesgemässen Coolness, wie man es von The Sad Pumpkins gewohnt ist.

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Christa Schenkel: Beisitz

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