jazz in Dübi LogoJazz in Dübendorf

Musik. Ungekünstelt. Direkt.
Sandro 'Sacho' Vetsch: Gitarre - Gesang
Lukas Bosshardt: Hammond-Orgel
Nick Mens: Bass
Andy Oswald: Schlagzeug
Reservation

Jazzherbst

Sacho & the Bitter Suites

10.11.2017. Essen ab 19:00 , Konzert um 20:30.

Eintrittspreise: CHF CHF 15.- Musik / 20.- Essen

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10
Sacho & the Bitter Suites spielen Blues und Jazz - oder jazzigen Blues. Ein erdiger, grooviger Sound à la „Tulsa-Sound“, der auch in die Beine fährt. Markenzeichen der vierköpfigen Band sind die begeisterte Spielfreude, kuehne Improvisationen und viele Solis.
Sacho & the Bitter Suites spielen Blues und Jazz - oder jazzigen Blues. Avantgardistisch und Kreativ, ein erdiger, grooviger Sound der auch in die Beine fährt. Ein Mix wie er in den Staaten auch als „Tulsa-Sound“ bezeichnet wird. Traditionelle Songstruktur wird bei den „Suites“ auch gerne gepaart mit modernen Harmonisationen, aktuellen Beats und neuen Sounds. Gespielt wird auf erprobtem eher traditionellem Equipment.. Die meisten Stuecke stammen aus der Feder von Sandro Vetsch, ein paar tolle Jazz und Bluesklassiker runden das etwa zweistuendige Repertoire ab. Markenzeichen der vierköpfigen Band sind die begeisterte Spielfreude, kuehne Improvisationen und viele Solis.
Barbara Dennerlein: Kirchenorgel - Hammond-Orgel
Matthias Spillmann: Trompete - Flügelhorn
Elmar Frey: Schlagzeug
Türe um 16:00, Konzert um 17:00.  
Eintrittspreise: 45

Fraumünster, Münsterhof 2

Tickets bei TICKETINO oder Reservation

Internationaler Top-Act

Barbara Dennerlein, der Orgeltornado aus München, beweist, dass es die groovende Kirchenorgel gibt! Auf verschiedenen grossen Orgeln weltweit hat sie dem begeisterten Publikum gezeigt, dass die brillante Begegnung dieser zwei Königinnen zur beglückenden Symbiose wird. Rechtzeitig reservieren!
Barbara Dennerlein, der Orgeltornado aus München, beweist, dass es die groovende Kirchenorgel gibt! Auf verschiedenen grossen Orgeln weltweit hat sie dem begeisterten Publikum gezeigt, dass die brillante Begegnung dieser zwei Königinnen zur beglückenden Symbiose wird. Barbara Dennerlein bändigt das Monster, lässt die Pfeifen swingen und die Orgel den Heiligen Blues erfahren.
Alles, was Jazz spannend macht, führt uns diese "Münchnerin im Himmel" mit ihrer für sie typischen Virtuosität vor. Traumwandlerisch pedalt sie mit ihrer stupenden Fusstechnik über die Bassregister und macht so den Bassisten überflüssig.
Ihr Credo ist die Freiheit von Zwang oder Konvention. Etwas, was ihre kongenialen Mitmusiker, Matthias Spillmann an der Trompete sowie Elmar Frey am Schlagzeug, ebenfalls locker beherrschen. Man darf auf die erste Begegnung der drei stilüberschreitenden Musiker gespannt sein und welche heisse Rhythmen und Melodien sie dabei der altehrwürdigen Orgel entlocken werden.

Noam Szyfer: Gitarre
Niculin Janet: Saxophon
Moritz 'Mo' Meyer: Bass
Maxime Perrett: Schlagzeug
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise: CHF 15.- Musik / 20.- Essen

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Jazzherbst

Melancholischer die Glocken nie klingen, als wenn The Sad Pumpkins mit ihrem brandneuen Weihnachtsalbum «Sad Christmas» unterwegs sind. Die Jungs bringen die amerikanischen und europäischen Weihnachtsklassiker in die Gegenwart, klingen tun sie aber wie in den guten alten Zeiten.
Melancholischer die Glocken nie klingen, als wenn The Sad Pumpkins mit ihrem brandneuen Weihnachtsalbum «Sad Christmas» unterwegs sind. Niculin Janett und Noam Szyfer bringen die amerikanischen und europäischen Weihnachtsklassiker in die Gegenwart, klingen tun sie aber immer noch wie in den guten alten Zeiten. Und gespielt wird das Ganze natürlich mit der standesgemässen Coolness, wie man es von The Sad Pumpkins gewohnt ist.
Alle Jahre wieder! The Sad Pumpkins sind auch 2017 wieder mit Ihrem einschneidend erfolgreichen Programm Sad Christmas unterwegs. Niculin Janett und Noam Szyfer bringen die amerikanischen und europäischen Weihnachtsklassiker in die Gegenwart, klingen tun sie aber immer noch wie in den guten alten Zeiten! Und gespielt wird das ganze natürlich mit der standesgemässen Coolness, wie man es von The Sad Pumpkins gewohnt ist. Unterstützung erhalten sie dabei von einer festlich-funkelnden Rhythmsection mit Mo Meyer am Kontrabass und Maxime Paratte am Schlagzeug.

Peter A. Schmid: Bassklarinette - Tenorsaxophon - Baritonsaxophon
Felix Stüssi: Piano
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise: Musik CHF15 / Essen CHF 20

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Felix Stussi and Peter A.Schmid have known each other for decades, playing together both as a duo and in a quartet throughout the 1990s. When Felix Stussi and his family emigrated to Canada more than twenty years ago, contact continued even across the Atlantic, with CDs exchanged and musical development followed closely. Stussi became a fixture of the Montreal jazz scene, playing with many renowned musicians (including Ray Anderson) and composing for his own combo, with which he released multiple CDs (on Unit Records, amongst others)- The low woodwind player Peter A. Schmid has been active for decades, moving between the musical poles of jazz, improvised music and contemporary sound. Alongside many years of collaborative work in duos, woodwind ensembles and musical projects set in extraordinary spaces have played an important in his career (for example „September Winds“ with Evan Parker). Stussi and Schmid resumed their musical collaboration this summer, reworking new and older original pieces, developing concepts for spontaneous compositions, playing concerts and now releasing their first studio CD, recorded at Hardstudio in Winterthur: „Transatlantic Conversations.“ The cover design features underwater photography derived from the picture series „Underwater Surfaces“ (with close up images of underwater lifeforms captured by Peter A. Schmid in tropical waters across the globe).

Thomas Lüscher: Piano
Raphael Ochsenbein: Akkordeon
Philipp Hillebrand: Bassklarinette
Stefanie Kunckler: Bass - Komposition
Marius Peyer: Schlagzeug - Perkussion
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise: Musik CHF 15 / Essen CHF 20

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Mit ihrem ungewöhnlich instrumentierten Quintett Ymonos kreiert die Zürcher Kontrabassistin Stefanie Kunckler eine vielfarbige und äusserst melodiöse Musik, die mit Euphorie und Melancholie ein warmes Fernweh erzeugt. Die in Zürich und New York ausgebildete Musikerin bewegt sich auf undogmatische Weise zwischen Okzident und Orient, zwischen verführerischer Weltmusik und freiheitsliebendem Jazz. Als ZuhörerIn fühlt man sich an einen verwunschenen, gar magischen Ort entführt, den man ganz für sich hat. Die facettenreiche und klangmalerische Musik von Ymonos kreiert sozusagen Stimmungsbilder am Laufmeter.

Marianne Racine: Gesang
Daniel Baschnagel: Trompete
Matthias Tschopp: Baritonsaxophon
Patrick Sommer: Bass
Pius Baschnagel: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

7. Dübendorfer Jazztage 22-24. März 2018


Marta Sanchez: Piano - Komposition
Roman Filiu: Altsaxophon
Jerome Sabbagh: Tenorsaxophon
Sam Anning: Bass
Jason Burger: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:00.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

7. Dübendorfer Jazztage 22-24. März 2018


Rita Marcotulli: Piano - Komposition
Andy Sheppard: Tenorsaxophon - Altsaxophon
Michel Benita: Bass
Israel Varela: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 21:30.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

7. Dübendorfer Jazztage 22-24. März 2018


Rebecca Trescher: Klarinette - Bassklarinette - Komposition
Agnes Lepp: Gesang
Hironaru Saito: Querflöte
Markus Harm: Altsaxophon - Klarinette
Konstantin Herleinsberger: Tenorsaxophon - Klarinette
Florian Bischof: Cello
Anton Magold: Harfe
Volker Heuken: Vibraphon - Glockenspiel
Andreas Feith: Piano
Max Leiss: Bass
Silvio Morger: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:00.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

7. Dübendorfer Jazztage 22-24. März 2018

Die Besetzung des „Ensemble 11“ könnte man waghalsig nennen, folgt sie doch in keiner Weise den bewährten Ensemble-Bausätzen jazzkompositorischer Ambitionen: Vor dem schillernden Hintergrund einer eigenen „Harmonie-Section“ aus Klavier, Vibraphon und Harfe spielt ein opulenter Satz von Saxophonen, Klarinetten, klassischer Flöte, Gesangsstimme und Violincello mit mannigfaltigen Klangfarbenmischungen. Und trotz aller Feingewobenheit pulsiert im Untergrund ein treibender Groove. Ihre elaborierten Kompositionen weisen eine bestechende Balance zwischen musikalischem Abenteuer und elegantem Wohlklang auf und nutzen geschickt die persönlichen Stärken der beteiligten Musiker. Die symphonischen Jazz-Dichtungen des „Ensemble 11“ spiegeln eine ureigene, unkonventionelle musikalische Vision: mit eloquenten Melodien, avancierter Harmonik und artistischer Rhythmik entwirft Rebecca Trescher schillernde Gewebe und epische Bögen.Seit 2014 ist Rebecca Trescher Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg. Ihr „Ensemble 11“ wurde von der Initiative Musik (2014-2015) gefördert. Seit Januar 2016 erhält das Ensemble 11 ein Sponsoring von Rödl & Partner. Im Januar 2017 produziert der bayerische Rundfunk (BR-Klassik) das zweite Album.

© Tabea Hüberli

Corin Curschellas: Gesang
Markus Flückiger: Schwyzerörgeli - Arrangement
Vera Kappeler: Piano
Anna Trauffer: Bass
Peter Conradin Zumthor: Schlagzeug - Perkussion
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 21:30.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

7. Dübendorfer Jazztage 22-24. März 2018

„LA NOVA“- RAETISCH ALPINE LIEDRENOVATION
Eine musikalische Expedition ins Land der Rätoromanischen Lieder
Seit etlichen Jahren befasse ich mich in meiner musikalischen Wurzelsuche mit rätoromanischen Liedern aus der mündlichen Tradition. Nach den Projekten LA GRISCHA und ORIGINS (trad.) begebe ich mich zusammen mit Markus Flückiger (Schwyzerörgeli), Vera Kappeler (Piano), Anna Trauffer (Bass) und Pez Zumthor (Schlagwerk) auf neues Terrain: die Klangerforschung der musikalischen Topographie traditioneller romanischer Lieder.
Grund und Boden sind wiederum eine Auswahl von oral überlieferten Canzuns und Chanzunettas aus romanischen Bündnertälern in allen fünf Idiomen.
Markus Flückiger zeichnet für die Arrangements der überlieferten Liedmelodien, in denen er weiträumig „unbesiedeltes Gebiet“ belässt, welches wir MusikerInnen gemeinsam erkunden: musizierend roden, beackern und bepflanzen wir das Feld im Sinne der „musikalischen Artenvielfalt“ und dann heben wir ab zum Überflug!
LA NOVA soll klingen wie das Abbild dessen, was eine Schwalbe erblickt, wenn sie hoch am Himmel über die Alpen fliegt. Die Bergwelt aus der Vogelperspektive. Weit, stark, schön und ruch!

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