jazz in Dübi LogoJazz in Dübendorf

Musik. Ungekünstelt. Direkt.
Sarah Belz: Altsaxophon - Sopransaxophon - Tenorsaxophon
Lukas Gallati: Trompete - Flügelhorn
Werner Oberhänsli: Keyboards - Arrangement - Komposition
Stefan Mölkner: E-Bass - Querflöte
Willi Rechsteiner: Perkussion
Peter Schneider: Schlagzeug
Tickets bei TICKETINOoderReservation

wir machen mit bei SOFIA (Support Of Female Improvising Artists)

Latinovum

05.10.2018, Türöffnung 19:00, Essen ab 19:00, Konzert um 20:30.

Eintrittspreise: Essen 15.- / Musik 20.-

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Latinovum

  • eine Musikerin und fünf Musiker spielen 12 Instrumente
  • hebt ab auf romantischen und fetzig-groovigen Melodien
  • improvisiert im Latinjazzstyle
  • kreiert eigenständige Klangfarben und Stimmungen
  • durchstreift die Welt der lateinamerikanischen Rhythmen
  • präsentiert eigene Kompositionen und Arrangements
Annette Kitagawa: Altsaxophon - Sopransaxophon
Susanne Müller: Altsaxophon - Sopransaxophon
Fabienne Hoerni: Tenorsaxophon
Lisette Wyss: Baritonsaxophon
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise: Musik 15 / Essen 20

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Tickets bei TICKETINOoderReservation

Jazz und Swing mit funkigen und bluesigen Elementen, melancholisch- sanfte Balladen, rhythmisch, groovig, melodiös, harmonisch, kompakt, dicht, kraftvoll, dynamisch und virtuos. Vier eigenständige, charakteristische Spielstile fügen sich zu einem homogenen, kompakten Bandsound. Die Lilys spielen ausnahmslos eigene Arrangements von Jazzstandards und bekannten Songs sowie viele Eigenkompositionen.
Eigentlich müsste es heissen: Lily Horn Is Re-Born. Zwischen 2000 und 2007 spielen die vier Saxophonistinnen zahlreiche Konzerte in der Schweiz, in Europa und sogar in Japan. Diese mit viel Herzblut unterlegte Kontinuität beflügelt das Quartett zu charmanten und witzigen Improvisationen innerhalb ihrer Eigenkompositionen und Arrangements. Die vier Frauen erleben groovende Zeiten. Und dann ist plötzlich Schluss. Bis an jenem verhängnisvollen gemeinsamen Abendessen zehn Jahre später die Idee aufkommt, sich doch einfach mal wieder zum Proben zu treffen. So nimmt alles Weitere seinen Lauf. Lily Horn Is Born, again and again. Keep going, Lily.

Jazz und Swing mit funkigen und bluesigen Elementen, melancholisch- sanfte Balladen, rhythmisch, groovig, melodiös, harmonisch, kompakt, dicht, kraftvoll, dynamisch und virtuos. Vier eigenständige, charakteristische Spielstile fügen sich zu einem homogenen, kompakten Bandsound. Die Lilys spielen ausnahmslos eigene Arrangements von Jazzstandards und bekannten Songs sowie viele Eigenkompositionen.

Salome Moana: Gesang
David Cogliatti: Piano
Marc Mezgolits: E-Bass
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise: Essen 15.- / Musik 20.-

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

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wir machen mit bei SOFIA (Support Of Female Improvising Artists)

Mit dem St.Galler Pianisten David Cogliatti und dem österreichischen Bassisten Marc Mezgolits spielt die junge Solothurnerin ihre Kompositionen und Arrangements von Jazzstücken. Die Songs erzählen Geschichten, lustige und traurige, romantische und nostalgische. Die Interpretationen verbinden groovigen Soul mit der Jazztradition. Mal singen Stimme und Klavier gemeinsam, mal spielt das Trio einen herzerweichenden Standard, um beim nächsten Stück zu treibendem Swing abzutanzen.

Berührende Stimme, mühelose Improvisation, zauberhafte Ausstrahlung

Salome Moana vereint drei Eigenschaften, die Jazzgesang zum musikalischen und emotionalen Erlebnis werden lassen. Mit dem St.Galler Pianisten David Cogliatti und dem österreichischen Bassisten Marc Mezgolits spielt die junge Solothurnerin ihre Kompositionen und Arrangements von Jazzstücken. Die Songs erzählen Geschichten, lustige und traurige, romantische und nostalgische. Mit Feingefühl und Leidenschaft erspürt das Trio Worte, Klänge und Rhythmen. Die Interpretationen verbinden groovigen Soul mit der Jazztradition. Mal singen Stimme und Klavier gemeinsam, mal spielt das Trio einen herzerweichenden Standard, um beim nächsten Stück zu treibendem Swing abzutanzen. Die drei Musiker haben sich am Jazzcampus Basel kennengelernt und sind seither in verschiedenen Formationen miteinander aufgetreten.

Multimedia

Grounding

© Martin Streule

Isabelle Ritter: Gesang - Loops - Komposition
Lukas Frei: Trompete - Flügelhorn
Nils Fischer: Bassklarinette - Saxophone
Billy Utermann: Piano
Jeremias Keller: E-Bass
Christoph Steiner: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage

Elisa Day: grotesker Jazz und kurioser Pop, aparte Elektronik und schrulliger Avantgardismus

Isabelle Ritter hat mit Elisa Day ein lebendiges Ensemble geschaffen, welches sich im blumigen Garten ihrer Musik vergnügt. Sie lockt uns in ihre eigene Welt, wo irrwitzig komische Fantasien und wundersam verworrene Geistesblitze den Weg auf die Tasten und Saiten finden. Da wird geklopft, gesäuselt und geheult - es tobt, tost, brodelt und stürmt und im nächsten Atemzug werden versöhnlich die Wogen geglättet. Isabelles Stimme vermag es, uns die schattigen wie auch sonnigen Stellen ihres Gartens mit Tiefe und Hingabe zu beschreiben, und die fünf Musiker folgen ihr mit überschäumender Spielfreude und Virtuosität. Mit den poetisch-absurden und traurigschönen deutsch-englischen Texten führt uns die Sängerin und Komponistin durch ihr eigenes Theaterstück und lässt uns gespannt sein was diesem sonderbaren Ort noch alles entspringen wird.

Nicole Johänntgen: Tenorsaxophon
René Mosele: Posaune
Jörgen Welander: Sousaphon
Jonas Ruther: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:00.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage


Klaus Paier: Akkordeon - Bandoneon
Asja Valcic: Cello
Stefan Gfrerrer: Bass
Roman Werni: Schlagzeug - Perkussion
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 21:30.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage

„Eine universale Kammermusik, zu der uns alle Vergleiche fehlen“, nannte die Frankfurter Allgemeine Zeitung das, was der Akkordeonist Klaus Paier und die Cellistin Asja Valcic machen, „zum Weinen schön“ titelte die Süddeutsche Zeitung über einer Konzertkritik. Nur zwei der vielen begeisterten Stimmen zu ihrem einzigartigen, seit 2009 bestehenden Duo-Projekt.
Cinema Scenes
„Eine universale Kammermusik, zu der uns alle Vergleiche fehlen“, nannte die Frankfurter Allgemeine Zeitung das, was der Akkordeonist Klaus Paier und die Cellistin Asja Valcic machen, „zum Weinen schön“ titelte die Süddeutsche Zeitung über einer Konzertkritik. Nur zwei der vielen begeisterten Stimmen zu ihrem einzigartigen, seit 2009 bestehenden Duo-Projekt. Haben doch beide jeder für sich die Rolle ihrer Instrumente im Jazz neu definiert. Paier mit einer ganz eigenen, jahrelang verfeinerten Spieltechnik, für die er sich sogar eigene Akkordeons bauen ließ. Valcic mit einer unerhörten Dynamik, in der sich klassische Präzision mit groovender Wucht paart. In ihren Kompositionen verweben sie Klassik und Jazz, Blues und Tango, Musette und Modern Music zu unverwechselbaren, eigenen Klangbildern, mal eher minimalistisch, mal fast schon sinfonisch. Wie die Titel ihrer Alben andeuten, waren es großangelegte Road Movies („Silk Road“), zeitlos („Timeless Suite“), stets sinnlich und bildhaft.

Kris Davis: Piano
Tineke Postma: Saxophon
Clemens van der Feen: Bass
Tristan Renfrow: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:00.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage


Linus Wyrsch: Klarinette - Tenorsaxophon
Jörg Seidel: Gitarre - Gesang
Larry Fuller: Piano
Martin Pizzarelli: Bass
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 21:30.  
Eintrittspreise:

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage

„The Power Swing Quartet“ nennen sich die vier renommierten Musiker internationalen Formats ohne falsche Bescheidenheit, denn es swingt wie der Teufel, wenn sie auf der Bühne stehen. Klassiker aus den Benny Goodman und Nat King Cole Songbooks, wenig bekannte Titel des Genres und Eigenkompositionen zählen zum Repertoire der vier Protagonisten.
„The Power Swing Quartet“ nennen sich die vier renommierten Musiker internationalen Formats ohne falsche Bescheidenheit, denn es swingt wie der Teufel, wenn sie auf der Bühne stehen. Klassiker aus den Benny Goodman und Nat King Cole Songbooks, wenig bekannte Titel des Genres und Eigenkompositionen zählen zum Repertoire der vier Protagonisten. Der aus Bremerhaven stammende Jazzsänger und Gitarrist Jörg Seidel gehört bereits seit vielen Jahren zu den bekanntesten und meistbeschäftigten Vertretern des Stils in Europa. Die Fachpresse nannte ihn schon vor 10 Jahren den "deutschen John Pizzarelli" ...und das mit Recht. Denn Seidel spielt, swingt und singt in einer eigenen Liga. Kein Wunder, dass er mit grössten Referenzen und Komplimenten bedacht wird. So urteilte das "Nordwest-Radio", keiner könne "...derart mit Scat und Bluenotes umgehen wie der Bremerhavener Jörg Seidel”. Die "German Jazzpages" betitelten ihn sogar als den "...aktuell herausragenden europäischen Jazzsänger." Der Schweizer Klarinettist und Tenorsaxofonist Linus Wyrsch (aus Küssnacht am Rigi) gehört in seiner langjährigen Wahlheimat New York zu den gefragtesten Instrumentalisten des traditionellen Jazz. Jenseits des grossen Teichs ist er in diversen Formationen anzutreffen, unter anderem auch mit den Altmeistern und ehemaligen Benny Goodman-Gitarristen Bucky Pizzarelli und Gene Bertoncini. Neben seiner Hingabe zur Klarinette weiss er zweifellos auch auf dem Tenorsaxofon zu begeistern. Mit Larry Fuller, welcher seit vielen Jahren zur internationalen Elite der Mainstream-Pianisten zählt, kommt einer der wichtigsten Vertreter des swingenden Jazz nach Europa. Er war der letzte Pianist im berühmten "Ray Brown Trio", tourte viele Jahre mit der bekannten Sängerin Ernestine Anderson, dem Jeff Hamilton Trio und im Quartett eben jenes Musikers, mit dem Jörg Seidel verglichen wurde: John Pizzarelli. Heutzutage spielt Fuller mit seinem eigenen Trio furiose Konzerte auf der ganzen Welt. Komplettiert wird das Quartett durch den aus der bekannten Pizzarelli-Dynastie stammenden Bassisten Martin Pizzarelli. Mehr als 200 Konzerte spielte Martin Pizzarelli in den Besetzungen seines Bruders John, ging darüber hinaus mit dem Pianisten Monty Alexander sowie mit verschiedenen Besetzungen seines Vaters Bucky Pizzarelli auf Tournee und gehört zu den virtuosesten und swingendsten Bassisten der Szene. Er gilt als "Keeper of the flame", ein Bewahrer des Swing, wie ihn viele Musiker heute gar nicht mehr spielen können. “The Power Swing Quartet” tourt zum dritten Mal in Europa (zum zweiten Mal mit Linus Wyrsch) - einmal mehr sind die Zutaten für ein heisses Swing-Menü angerichtet!

Manfred Junker: Gitarre
Thomas Bauser: Hammond-Orgel
Tony Renold: Schlagzeug
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise: Musik 15 / Essen 20

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Sie stand schon immer ganz oben auf seinem Wunschzettel, die Triobesetzung mit Gitarre, Orgel und Schlagzeug. Nach einigen Jahren intensiver Arbeit vorwiegend als Solist und in Duoformationen hat der mittlerweile in der deutschen Jazzgitarristenszene etablierte Wahlkonstanzer MANFRED JUNKER 2017 Nägel mit Köpfen gemacht, ein wunderbar harmonierendes Dreigestirn zusammengestellt und kurzerhand einen Studiotermin vereinbart. Mit LOOK OUT! legt er nun das Ergebnis vor, eine luftig-elegante Einspielung von Eigenkompositionen, geschrieben eigens für die frisch aus der Taufe gehobene Band. Mit Thomas Bauser an der Orgel und Tony Renold am Schlagzeug zelebriert das MANFRED JUNKER ORGAN TRIO alle Spielarten dieses facettenreichen Lineups, wandelnd zwischen raffinierter Komposition und ideenreicher Improvisation, wuchtiger Dichte und perlender Transparenz, lyrischer Melancholie und zupackendem Groove.

Konzert-Archiv

Rückblick auf die letzten 15 Konzerte...



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Christine Witschi: Beisitz

Christa Schenkel: Beisitz

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Einzelmitgliedschaft: CHF 80.-
Sie kommen so in den Genuss einer Reduktion von CHF 10.- bei Konzerten (ausgenommen Pasta & Piano).

Gönner: ab CHF 200.- berechtigt zu freiem Eintritt zu allen Veranstaltungen!

Reservation via Ticketino