jazz in Dübi LogoJazz in Dübendorf

Musik. Ungekünstelt. Direkt.
Salome Moana: Gesang
David Cogliatti: Piano
Danny Ziemann: Bass
Marton Juhasz: Schlagzeug

wir machen mit bei SOFIA (Support Of Female Improvising Artists)

Salome Moana

22.02.2019, Türöffnung 19:00, Essen ab 19:00, Konzert um 20:30.

Eintritt: Musik 15 / Essen 20

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Mit dem St.Galler Pianisten David Cogliatti und dem österreichischen Bassisten Marc Mezgolits spielt die junge Solothurnerin ihre Kompositionen und Arrangements von Jazzstücken. Die Songs erzählen Geschichten, lustige und traurige, romantische und nostalgische. Die Interpretationen verbinden groovigen Soul mit der Jazztradition. Mal singen Stimme und Klavier gemeinsam, mal spielt das Trio einen herzerweichenden Standard, um beim nächsten Stück zu treibendem Swing abzutanzen.

Berührende Stimme, mühelose Improvisation, zauberhafte Ausstrahlung

Salome Moana vereint drei Eigenschaften, die Jazzgesang zum musikalischen und emotionalen Erlebnis werden lassen. Mit dem St.Galler Pianisten David Cogliatti und dem österreichischen Bassisten Marc Mezgolits spielt die junge Solothurnerin ihre Kompositionen und Arrangements von Jazzstücken. Die Songs erzählen Geschichten, lustige und traurige, romantische und nostalgische. Mit Feingefühl und Leidenschaft erspürt das Trio Worte, Klänge und Rhythmen. Die Interpretationen verbinden groovigen Soul mit der Jazztradition. Mal singen Stimme und Klavier gemeinsam, mal spielt das Trio einen herzerweichenden Standard, um beim nächsten Stück zu treibendem Swing abzutanzen. Die drei Musiker haben sich am Jazzcampus Basel kennengelernt und sind seither in verschiedenen Formationen miteinander aufgetreten.
Isabelle Ritter: Gesang - Loops - Komposition
Lukas Frei: Trompete - Flügelhorn
Nils Fischer: Bassklarinette - Saxophone
Billy Utermann: Piano
Jeremias Keller: E-Bass
Christoph Steiner: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:30.  
Eintritt:
CHF 35
CHF 25 (Mitglieder & Raiffeisen-Mitglieder)


Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage

Elisa Day

Elisa Day: grotesker Jazz und kurioser Pop, aparte Elektronik und schrulliger Avantgardismus

Isabelle Ritter hat mit Elisa Day ein lebendiges Ensemble geschaffen, welches sich im blumigen Garten ihrer Musik vergnügt. Sie lockt uns in ihre eigene Welt, wo irrwitzig komische Fantasien und wundersam verworrene Geistesblitze den Weg auf die Tasten und Saiten finden. Da wird geklopft, gesäuselt und geheult - es tobt, tost, brodelt und stürmt und im nächsten Atemzug werden versöhnlich die Wogen geglättet. Isabelles Stimme vermag es, uns die schattigen wie auch sonnigen Stellen ihres Gartens mit Tiefe und Hingabe zu beschreiben, und die fünf Musiker folgen ihr mit überschäumender Spielfreude und Virtuosität. Mit den poetisch-absurden und traurigschönen deutsch-englischen Texten führt uns die Sängerin und Komponistin durch ihr eigenes Theaterstück und lässt uns gespannt sein was diesem sonderbaren Ort noch alles entspringen wird.

Nicole Johänntgen: Tenorsaxophon
Lukas Wyss: Posaune
Jörgen Welander: Sousaphon
Clemens Kuratle: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:00.  
Eintritt: beide Konzerte:
CHF 45
CHF 35 (Mitglieder & Raiffeisen-Mitglieder)


Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage

Nicole Johänntgen "Henry"

«Henry» groovt und rumpelt, pustet und schmettert vom New Orleans Jazz inspiriert. Seit 22 Jahren steht die in Zürich lebende Saxophonistin Nicole Johänntgen auf der Bühne und spielt den Jazz mit Herzblut. Erst kürzlich verbrachte Nicole Johänntgen ein halbes Jahr in New York. Dort komponierte sie Musikstücke, die sie in New Orleans in der Besetzung Tuba, Posaune, Schlagzeug und Saxophon aufgenommen hat.

Klaus Paier: Akkordeon - Bandoneon
Asja Valcic: Cello
Stefan Gfrerrer: Bass
Roman Werni: Schlagzeug - Perkussion
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 21:30.  
Eintritt: beide Konzerte:
CHF 45
CHF 35 (Mitglieder & Raiffeisen-Mitglieder)


Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage

Paier Valcic Quartet

„Eine universale Kammermusik, zu der uns alle Vergleiche fehlen“, nannte die Frankfurter Allgemeine Zeitung das, was der Akkordeonist Klaus Paier und die Cellistin Asja Valcic machen, „zum Weinen schön“ titelte die Süddeutsche Zeitung über einer Konzertkritik. Nur zwei der vielen begeisterten Stimmen zu ihrem einzigartigen, seit 2009 bestehenden Duo-Projekt.
Cinema Scenes
„Eine universale Kammermusik, zu der uns alle Vergleiche fehlen“, nannte die Frankfurter Allgemeine Zeitung das, was der Akkordeonist Klaus Paier und die Cellistin Asja Valcic machen, „zum Weinen schön“ titelte die Süddeutsche Zeitung über einer Konzertkritik. Nur zwei der vielen begeisterten Stimmen zu ihrem einzigartigen, seit 2009 bestehenden Duo-Projekt. Haben doch beide jeder für sich die Rolle ihrer Instrumente im Jazz neu definiert. Paier mit einer ganz eigenen, jahrelang verfeinerten Spieltechnik, für die er sich sogar eigene Akkordeons bauen ließ. Valcic mit einer unerhörten Dynamik, in der sich klassische Präzision mit groovender Wucht paart. In ihren Kompositionen verweben sie Klassik und Jazz, Blues und Tango, Musette und Modern Music zu unverwechselbaren, eigenen Klangbildern, mal eher minimalistisch, mal fast schon sinfonisch. Wie die Titel ihrer Alben andeuten, waren es großangelegte Road Movies („Silk Road“), zeitlos („Timeless Suite“), stets sinnlich und bildhaft.

Florian Egli: Saxophon - Effekte
Dave Gisler: Gitarre
Martina Berther: Bass
Rico Baumann: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 20:00.  
Eintritt: beide Konzerte:
CHF 45
CHF 35 (Mitglieder & Raiffeisen-Mitglieder)


Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage

Weird Beard

Mit seiner charaktervollen, ureigenen Mischung aus Lyrik, Aussagekraft und Ästhetik setzt der Sound von Weird Beard Zeichen, die in die Zukunft weisen. Die vier exzellenten young lions gehen ihren Weg abseits des Gewohnten dezidiert und äusserst stilvoll; sie sind für eine echte Überraschung gut.
Mit seiner charaktervollen, ureigenen Mischung aus Lyrik, Aussagekraft und Ästhetik setzt der Sound von Weird Beard Zeichen, die in die Zukunft weisen. Die vier exzellenten young lions gehen ihren Weg abseits des Gewohnten dezidiert und äusserst stilvoll; sie sind für eine echte Überraschung gut. Bluesig- melancholisch, launig, offen, intensiv und voll klingen ihre Ausflüge in eine Musikdimension, die sich kaum kategorisieren lässt und in der das Saxophon auf einem dichten, von Bass und Gitarre gelegten Gewebe packende Geschichten erzählt, während das Schlagzeug immer wieder starke Marken setzt. Stupende Tempi- und Stimmungswechsel lassen die Spannung nicht abreissen, geschickt gesetzte Effekte sorgen für zusätzliche Ecken und Kanten. Alles in allem überzeugt das Quartett immer wieder von neuem durch seine nicht abreissende Fantasie, seine mitreissende innovative Kraft und seine unbegrenzt wirkende Fähigkeit, seiner Musik urplötzlich eine neue Wendung zu verleihen und scheinbar völlig mühelos auch abrupte Übergänge rund und sanft wirken zu lassen. Experimentierfreude und Abenteuerlust münden hier in ein unglaublich wohlklingendes Resultat, dem auch international schon der verdiente Erfolg beschieden war.

Linus Wyrsch: Klarinette - Tenorsaxophon
Jörg Seidel: Gitarre - Gesang
Larry Fuller: Piano
Martin Pizzarelli: Bass
Essen ab 18:00, Türe um 19:30, Konzert um 21:30.  
Eintritt: beide Konzerte:
CHF 45
CHF 35 (Mitglieder & Raiffeisen-Mitglieder)


Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

Reservation

8. Dübendorfer Jazztage

The Power Swing Quartet

„The Power Swing Quartet“ nennen sich die vier renommierten Musiker internationalen Formats ohne falsche Bescheidenheit, denn es swingt wie der Teufel, wenn sie auf der Bühne stehen. Klassiker aus den Benny Goodman und Nat King Cole Songbooks, wenig bekannte Titel des Genres und Eigenkompositionen zählen zum Repertoire der vier Protagonisten.
„The Power Swing Quartet“ nennen sich die vier renommierten Musiker internationalen Formats ohne falsche Bescheidenheit, denn es swingt wie der Teufel, wenn sie auf der Bühne stehen. Klassiker aus den Benny Goodman und Nat King Cole Songbooks, wenig bekannte Titel des Genres und Eigenkompositionen zählen zum Repertoire der vier Protagonisten. Der aus Bremerhaven stammende Jazzsänger und Gitarrist Jörg Seidel gehört bereits seit vielen Jahren zu den bekanntesten und meistbeschäftigten Vertretern des Stils in Europa. Die Fachpresse nannte ihn schon vor 10 Jahren den "deutschen John Pizzarelli" ...und das mit Recht. Denn Seidel spielt, swingt und singt in einer eigenen Liga. Kein Wunder, dass er mit grössten Referenzen und Komplimenten bedacht wird. So urteilte das "Nordwest-Radio", keiner könne "...derart mit Scat und Bluenotes umgehen wie der Bremerhavener Jörg Seidel”. Die "German Jazzpages" betitelten ihn sogar als den "...aktuell herausragenden europäischen Jazzsänger." Der Schweizer Klarinettist und Tenorsaxofonist Linus Wyrsch (aus Küssnacht am Rigi) gehört in seiner langjährigen Wahlheimat New York zu den gefragtesten Instrumentalisten des traditionellen Jazz. Jenseits des grossen Teichs ist er in diversen Formationen anzutreffen, unter anderem auch mit den Altmeistern und ehemaligen Benny Goodman-Gitarristen Bucky Pizzarelli und Gene Bertoncini. Neben seiner Hingabe zur Klarinette weiss er zweifellos auch auf dem Tenorsaxofon zu begeistern. Mit Larry Fuller, welcher seit vielen Jahren zur internationalen Elite der Mainstream-Pianisten zählt, kommt einer der wichtigsten Vertreter des swingenden Jazz nach Europa. Er war der letzte Pianist im berühmten "Ray Brown Trio", tourte viele Jahre mit der bekannten Sängerin Ernestine Anderson, dem Jeff Hamilton Trio und im Quartett eben jenes Musikers, mit dem Jörg Seidel verglichen wurde: John Pizzarelli. Heutzutage spielt Fuller mit seinem eigenen Trio furiose Konzerte auf der ganzen Welt. Komplettiert wird das Quartett durch den aus der bekannten Pizzarelli-Dynastie stammenden Bassisten Martin Pizzarelli. Mehr als 200 Konzerte spielte Martin Pizzarelli in den Besetzungen seines Bruders John, ging darüber hinaus mit dem Pianisten Monty Alexander sowie mit verschiedenen Besetzungen seines Vaters Bucky Pizzarelli auf Tournee und gehört zu den virtuosesten und swingendsten Bassisten der Szene. Er gilt als "Keeper of the flame", ein Bewahrer des Swing, wie ihn viele Musiker heute gar nicht mehr spielen können. “The Power Swing Quartet” tourt zum dritten Mal in Europa (zum zweiten Mal mit Linus Wyrsch) - einmal mehr sind die Zutaten für ein heisses Swing-Menü angerichtet!

Karin Meier: Gesang - Piano - Komposition
Hannes Bürgi: Piano
Claude Meier: Bass
Christoph Steiner: Schlagzeug
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintritt: Musik: CHF 15.- / Essen: CHF 20.-

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Forest Radio

Karin Meier schreibt Songs. Forest Radio nimmt diese und tut sich an ihnen gütlich. Es werden Klangräume aufgetan um cineastischen Träumereien Platz zu machen. Es wird gestolpert, geschwelgt, gespielt, gerufen und erzählt. Und immer wieder sind da Melodien – bitterschön und wunderböse.

Manfred Junker: Gitarre
Thomas Bauser: Hammond-Orgel
Tony Renold: Schlagzeug
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintritt: Musik 15 / Essen 20

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Manfred Junker Organ Trio

Sie stand schon immer ganz oben auf seinem Wunschzettel, die Triobesetzung mit Gitarre, Orgel und Schlagzeug. Nach einigen Jahren intensiver Arbeit vorwiegend als Solist und in Duoformationen hat der mittlerweile in der deutschen Jazzgitarristenszene etablierte Wahlkonstanzer MANFRED JUNKER 2017 Nägel mit Köpfen gemacht, ein wunderbar harmonierendes Dreigestirn zusammengestellt und kurzerhand einen Studiotermin vereinbart. Mit LOOK OUT! legt er nun das Ergebnis vor, eine luftig-elegante Einspielung von Eigenkompositionen, geschrieben eigens für die frisch aus der Taufe gehobene Band. Mit Thomas Bauser an der Orgel und Tony Renold am Schlagzeug zelebriert das MANFRED JUNKER ORGAN TRIO alle Spielarten dieses facettenreichen Lineups, wandelnd zwischen raffinierter Komposition und ideenreicher Improvisation, wuchtiger Dichte und perlender Transparenz, lyrischer Melancholie und zupackendem Groove.

Sonja Johnson: Gesang
Felix Stüssi: Piano
Daniel Lessard: Bass
Pierre Tanguay: Schlagzeug
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintritt: Musik CHF 15.- / Essen CHF 20.-

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Les Malcommodes & Sonja Johnson

Der in Québec oft gebrauchte Ausdruck «malcommode» könnte mit «Lausbube» oder «Schlingel» übersetzt werden, meist mit einem positiven, leicht ironischen Unterton. Mit ihrer höchst originellen, dynamisch frischen und mit ansteckendem Spielwitz gespickten Musik, werden die drei gestandenen Herren des Trios ihrem Namen mehr als gerecht, und Sonia Johnson steht ihnen in überhaupt nichts nach. Sonia sprengt die Grenzen des gängigen, mit ein paar „Schubiduus“ gewürzten Jazzgesangs. Sie liebt es, als ebenbürtige Partnerin der andern Solisten, ihre Stimmbänder als eigentliches Instrument einzusetzen. 2012 wurde die Vokalistin, Komponistin und Texterin mit einem Juno Award (dem kanadischen Grammy) ausgezeichnet.
Der in Québec oft gebrauchte Ausdruck «malcommode» könnte mit «Lausbube» oder «Schlingel» übersetzt werden, meist mit einem positiven, leicht ironischen Unterton. Mit ihrer höchst originellen, dynamisch frischen und mit ansteckendem Spielwitz gespickten Musik, werden die drei gestandenen Herren des Trios ihrem Namen mehr als gerecht, und Sonia Johnson steht ihnen in überhaupt nichts nach. Sonia sprengt die Grenzen des gängigen, mit ein paar „Schubiduus“ gewürzten Jazzgesangs. Sie liebt es, als ebenbürtige Partnerin der andern Solisten, ihre Stimmbänder als eigentliches Instrument einzusetzen. 2012 wurde die Vokalistin, Komponistin und Texterin mit einem Juno Award (dem kanadischen Grammy) ausgezeichnet.

Der Tausendsassa Pierre Tanguay gehört zu den wichtigsten Schlagzeugern und Perkussionisten der kanadischen Jazzszene. Ob improvisierte, zeitgenössische oder gar Musik aus dem Mittelalter, Tanguays Enthusiasmus und Vielseitigkeit machen ihn zu einem höchst gefragten Partner für Projekte aus aller Welt, sei es mit Sheila Jordan, Fred Frith, Henry Grimes, Marilyn Crispell oder Nana Vasconcelos.
Der Kontrabassist Daniel Lessard macht auch als Pianist und Komponist Karriere. Er ist ein musikalischer Poet, und sein aussergewöhnliches Feingefühl wird auch von den ganz Grossen geschätzt. In Québec hat Lessard unter anderen Gilles Vigneault und Diane Dufresne begleitet, und auf internationalem Level hat er mit Stars wie Peggy Lee, Diane Schuur, Joe Pass, Kenny Burrell oder Fred Hersch gespielt.
Der Glarner Félix Stüssi, Pianist und Komponist der Band, ist vor gut 20 Jahren nach Kanada ausgewandert, wo er unermüdlich Projekte schmiedet. Neben dem Trio Les Malcommodes und dem Quatuor SuperNova 4, widmet Stüssi seine kreativen Aktivitäten auch dem Duo mit dem US-Posaunisten und Sänger Ray Anderson. Als Teil des Auguste Quartets und des Jazzlab Orchestras, ist Stüssi immer öfter in Europa und auch in Asien unterwegs.

Die Musik von Les Malcommodes & Sonia Johnson ist direkt aus dem Leben gegriffen, manchmal wild und mitreissend, manchmal verletzlich und still - langweilig oder banal ist sie nie.

Naima Gürth: Altsaxophon - Tenorsaxophon
Jonas Inglin: Sousaphon - Tuba
Simon Ruckli: BandleaderIn - Posaune
Mathias Landtwing: Baritonsaxophon - Bassklarinette
Michael Rickli: Schlagzeug
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintritt:

Märtkafi/Subito, Usterstrasse 10

Reservation

Sommerfest!

Pocket Rockets

«Pocket Rockets» stehen für funkige Grooves, mitreissende Melodien, beeindruckende Solos und gute Laune. Entstanden als Bachelorprojekt von Bandleader Simon Ruckli, existiert die Band seit März 2017. Nach der gelungenen Premiere in der Jazzkantine Luzern war klar, dass die «Pocket Rockets» ihren letzten Ton noch nicht gespielt haben. Sie haben Lust auf mehr!

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Eingesandte Tonträger und weiteres Material wird nicht retourniert.

 

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Wir veranstalten an folgenden Lokalitäten unsere schönen Konzerte:

Märtkafi / Subito

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Kulturzentrum Obere Mühle

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Die Kulturlegi Zürich, unterstützt von Caritas, ist bei uns gerne gesehen.
Unser Angebot: 50% auf Konzerteintritte.
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Geburtstage im JanuaryTOP

NameLandInstrument(e)GeburtstagAuftritt(e)
Charlotte GreveDeutschlandAltsaxophon, Arrangement, Komposition23.01.1988Kein Auftritt.
Thomas SondereggerSchweizSchlagzeug05.01.19832 Auftritte mit folgenden Bands:
Mathias SiegristSchweizGitarre22.01.19787 Auftritte mit folgenden Bands:
Felix BrühwilerSchweizGitarre, Mandoline06.01.19781 Auftritt mit folgender Band:
Sandro SchneebeliSchweizGitarre28.01.1974Kein Auftritt.
Timon RothSchweizBass08.01.19673 Auftritte mit folgenden Bands:
Ingrid JensenUSATrompete, Flügelhorn12.01.19661 Auftritt mit folgender Band:
Peter FelberSchweizTenorsaxophon16.01.19582 Auftritte mit folgenden Bands:
Myra MelfordUSAPiano05.01.19571 Auftritt mit folgender Band:
Marilyn MazurDnemarkSchlagzeug, Perkussion18.01.19552 Auftritte mit folgenden Bands:
Reto AgustoniSchweizVibraphon, Piano06.01.19454 Auftritte mit folgenden Bands:
Oscar KleinsterreichGitarre, Trompete, Klarinette, Bluesharp05.01.1930
† 06.12.2006
1 Auftritt mit folgender Band: