jazz in Dübi LogoJazz in Dübendorf

Musik. Ungekünstelt. Direkt.
Wawau Adler: Gitarre
Eva Slongo: Geige - Gesang
Hono Winterstein: Gitarre
Joel Locher: Bass
Reservation weitere Informationen unter 079 762 18 92

6. Dübendorfer Jazztage 23 - 25 März 2017

Wawau Adler Group

Heute, 23.03.2017. Essen ab 18:00, Konzert um 20:30.
Kommen Sie zum Jazztage-Eröffnungs-Apero! Ab 18 Uhr!

Eintrittspreise: CHF 45 / 35

Obere Mühle, Oberdorfstrasse 15

CH-Premiere

Der gebürtige Karlsruher Wawau Adler ist ein Jazzgitarrist auf internationalen Niveau und einer der bekanntesten Vertreter des Jazz Manouche in der Tradition eines Django Reinhardt.
Nach Tourneen in Europa und Übersee, aber auch nach Einladung an das renommierte Klassikfestival in Schleswig-Holstein, freuen wir uns sehr, unserem Publikum diesen virtuosen Künstler im stimmungsvollen Saal der Oberen Mühle präsentieren zu können.
Ihm zur Seite stehen sein langjähriger Begleiter und einer der besten Rhythmusgitarristen des Genres, Hono Winterstein. Der Bassist Joel Locher setzt dabei die tiefen Töne. Ebenso freuen wir uns auf die fantastische Viloinistin und Sängerin Eva Slongo, der neue Stern am französischen Jazzhimmel.

Multimedia

Eva Slongo plays Sunny (live)
Wawau Adler plays Coquette (live)
Playlist Jazztage 2017

Presse

Pressemitteilung

© Michael Reidinger

Klaus Paier: Bandoneon
Asja Valcic: Cello
Essen ab 18:00, Türe um 18:00, Konzert um 20:00.  
Eintrittspreise: CHF 45 / 35, inkl. folgendem Konzert (Aly Keita)

Reservation

6. Dübendorfer Jazztage 23 - 25 März 2017

Intensive wohltuende Musik, von der man nicht genug bekommen kann

Wir freuen uns ganz besonders, Klaus Paier und Asja Valcic zum erst zweiten Schweizer Konzert in Dübendorf willkommen zu heissen, bevor sie dann am nächsten Tag ihre grosse Südamerika-Tournee in Angriff nehmen! Ihr neues Album „Timeless Suite“, welches die beiden Künstler vorstellen, wurde für den deutschen Schallplattenpreis nominiert. Nach ihrer Erfolgs-CD „Silk-Road“ bezaubert das Duo wiederum mit dem kunstvollen Zusammenspiel von Akkordeon und Cello.
Dabei stehen neben Arrangements von Bach, Strawinsky und Piazzolla Eigenkompositionen der beiden Musiker auf dem Programm. Die funkensprühende Allianz begann vor über 10 Jahren: Genug Zeit, um mit sich einen ganz eigenen Platz in der Jazz- und Weltmusikszene zu erspielen. Neugier und Mut sind die herausragenden Tugenden, die hinter diesem Erfolg stehen. Die Suche nach dem perfekten Klang von Akkordeon und Bandoneon hat Klaus Paier zu einer völlig eigenen und einzigartigen Spieltechnik geführt, die sein Instrument atmen lässt, ihm Raum verschafft – und ihm damit konkurrenzlose stilistische Freiheit verschafft. Aber auch Asja Valcic steht dem in keinster Weise nach: Mit „sagenhaftem Variantenreichtum“ spielt sie ihr „Cello, das wie ein Kontrabass marschieren kann“ (Kultur Spiegel).
In Kombination schaffen diese Ausnahmemusiker „eine eigenwillige Schönheit, zu der uns alle Vergleiche fehlen. Energisch atmende Kammermusik, in der Komposition und Improvisation faszinierend verlinkt sind“ (FAZ) - und dabei südamerikanische und osteuropäische Klänge mit Balladen und Blues zu einem unverwechselbaren, in sich völlig homogenem Klangbild vereint.
Auch ihr internationales Format bewies das Duo auf Tourneen in Frankreich, Spanien, USA, Israel, Russland und zuletzt Japan, wo sie mit ihrer aussergewöhnlichen Bühnenpräsenz jedes Publikum überzeugen. Sie ist Ergebnis der harmonischen, sich immer noch intensivierenden Zusammenarbeit zweier abenteuerlustiger Klangraumforscher, die jeder für sich ihr Instrument auf unvergleichliche Weise beherrschen und sich dabei perfekt ergänzen.

© Stefan Postius

Aly Keita: Gesang - Balafon
Jan Galega Brönnimann: Klarinette - Bassklarinette - Sopransaxophon
Lucas Niggli: Schlagzeug - Perkussion
Essen ab 18:00, Türe um 18:00, Konzert um 21:30.  
Eintrittspreise: CHF 45 / 35, inkl. vorgehendem Konzert (Paier-Valcic)

Reservation

6. Dübendorfer Jazztage 23 - 25 März 2017

Erwarte das Unerwartete

Aly Keïta ist einer der grossen Virtuosen des Balafons, dem west-afrikanischen Xylophon. Der ivorische Musiker gewann unzählige Preise (u. a. den deutschen Weltmusikpreis „Ruth“) und passt das Balafon im Zusammenspiel mit Künstlern wie Joe Zawinul, Omar Sosa oder Jan Gabarek verschiedensten Musikstilen an. Zusammen mit dem Schweizer Klarinettisten Jan Galega Brönnimann und dem Schweizer Schlagzeuger Lucas Niggli, beide in Kamerun geboren, vermischt Keïta das traditionell afrikanische Repertoire mit westlichem Jazz, zartem Pop und afrikanischer Rhythmik. Diese „Brotherhood of Vibes and Grooves“ entführt das Publikum auf einem abenteuerlichen Ritt – vom tiefsten Dickicht zu grossen Weiten unter dem Afrikanischen Himmel und zurück nach Europa.

Günter 'Baby' Sommer: Schlagzeug
Manfred Schoof: Trompete
Michel Godard: E-Bass - Tuba - Serpent
Antonio Borghini: Bass
Essen ab 18:00, Türe um 00:00, Konzert um 20:00.  
Eintrittspreise: CHF 45 / 35, inkl. nachfolgendem Konzert (Rainmakers)

Reservation

6. Dübendorfer Jazztage 23 - 25 März 2017

Weltpremiere!

Klingende Namen in Dübendorf! Selten genug kommt es vor, dass ausgewiesene Weltstars eine veritable Premiere in Dübendorf geben. An den Jazztagen wird dieses einmalige Ereignis eine seltene Gelegenheit, die keinesfalls verpasst werden darf. Was passiert da nicht alles an solchen Konzerten, wo die Felle donnern. Wenn Musiker wie Günter Baby Sommer und Manfred Schoof auf die jüngere Generation Michel Godard und Antonio Borghini treffen, die ganze Jazzgeschichte quasi komprimierend.
Michel Godard ist der französische Tubist und Serpentspieler, der weltweit für seine Projekte in der Alten Musik bekannt geworden ist. Dass er schon seit langer Zeit Konzerte im Duo mit Baby Sommer spielt, ist weniger bekannt. Nicht zuletzt aus dem Grund, weil Tuba und Schlagzeug selten als eigenständige Soloinstrumente zu hören sind. Bei beiden haben wir es aber mit ausgesprochenen Solisten zu tun, die im Quartettverbund mit Manfred Schoof, einem Künstler der europäischen Jazzszene und dem italienischen Bassisten Antonio Borghini mit ihren Melodien wie Bläser und Rhythmiker gleichermaßen agieren.

Bänz Oester: Bass
Nicolas Masson: Saxophon
Afrika Mkhize: Piano
Ayande Sikade: Schlagzeug
Essen ab 18:00, Türe um 18:00, Konzert um 21:30.  
Eintrittspreise: CHF 45 / 35, inkl. vorangehendem Konzert (Baby Sommer)

Reservation

6. Dübendorfer Jazztage 23 - 25 März 2017

Eine Hochspannungsleitung zwischen Nord und Süd

Die Rainmakers sind unzweifelhaft eine sensationelle Live-Band.
Dem fulminanten Quartett gelingt quasi die Quadratur des Kreises, nämlich die Symbiose von Ernsthaftigkeit und Fröhlichkeit. Kein Wunder, dass das Publikum in Willisau aus dem Häuschen geriet und mit Jubel reagierte. Dass dieses denkwürdige Konzert nun unter dem Titel «Ukuzinikela» auf Tonträger vorliegt, ist also ein veritabler Glücksfall. Diese Regenmacher zaubern die Sonne in unser Herz und in unsere Seele – dass sie dabei auf kopflastige Konzepte verzichten, ist Ehrensache. Die Rainmakers sind ein Paradebeispiel für diesen fruchtbaren Austausch zwischen Nord und Süd: Der Bandleader Bänz Oester und Ganesh Geymeier (Tenorsax) kommen aus der Schweiz, der Pianist Afrika Mkhize und der Schlagzeuger Ayanda Sikade zählen zu den neuen Überfliegern aus Südafrika. Zu viert bilden sie eine verschworene Einheit, die sich durch nichts und niemanden auseinander dividieren lässt. Die individuelle Klasse der Musiker wird nicht zur Schau gestellt, sondern in kollektive Energie umgewandelt. Kurzum: Weltklasse. Oester, der eine langjährige Faszination für die überaus reiche Musikkultur Afrikas hegt, sagt es so: «Ich will auf Augenhöhe mit den anderen Musikern kommunizieren. Dafür ist eine gewisse Haltung nötig, die kein Hierarchiedenken verträgt. Mir geht es darum, Grenzen zu sprengen. Ich schreibe niemandem etwas vor – die Musik wird gemeinsam entwickelt.» Und zwar entlang einer Hochspannungsleitung zwischen Nord und Süd. So entwickelt sich eine homogene und knisternde Musik, die nie an Spannung verliert.

Tanja Wirz: Gitarre - Gesang
Rainer Wöffler: Gitarre - Mandoline - Gesang
Daniel Aebli: Bass
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 19:00.  
Eintrittspreise: CHF 15.- Musik | 20.- Essen

Reservation

Frühlingserwachen...

The Red Hot Serenaders

Vintage Blues & Swing

Wie soll's denn schmecken? Sweet oder Hot? Keine Frage, die Red Hot Serenaders machen einfach beides: Rainer Wöffler (D) und Tanja Wirz (CH) servieren hochprozentigen Blues, heissen Jazz, zartbittere Chansons, schmelzende Hawaiimusik und rattenscharfen Ragtime. Zubereitet werden diese hauptsächlich aus den 20er- und 30er-Jahren stammenden musikalischen Leckerbissen auf einer breite Palette von Instrumenten, die teilweise ebenso alt sind wie die Songs. Ob Gitarre, Ukulele, Mandoline, Bottleneck, Waschbrett, Cajon oder Klarinette: Nichts ist vor den beiden begeisterten Musikanten sicher, die seit ihrem ersten gemeinsamen Konzert im Sommer 2011 an zahlreichen Orten in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und der Schweiz aufgetreten sind und Anfang 2012 ihr Debut-Album «Such A Night» veröffentlicht haben, gefolgt vom Blues-Album «Down The Big Road» (2016).
Rainer Wöffler ist schon seit Jahrzehnten in der europäischen Bluesszene unterwegs. Seine besondere Leidenschaft gilt den Resonatorgitarren, er singt, spielt Ukulele, Hawaiigitarre und Mandoline und ist als grossartiger Slide-Gitarrist bekannt. Tanja Wirz swingt sich als «Frau Doktor Jazz» mit Gitarre, Ukulele, Percussion, Klarinette und einer ausdrucksstarken Stimme durch das Serenaders-Menü. Zusammen spielen sie mit viel Hingabe, Humor und zweistimmigem Gesang akustische Stringband-Musik vom Feinsten. Guten Appetit!

Christian Rösli: Piano
Patrick Sommer: Bass
Julian Sartorius: Schlagzeug
Essen ab 19:00, Türe um 19:00, Konzert um 20:30.  
Eintrittspreise: CHF 15.- Musik / 20.- Essen

Reservation

wie ein frisches Sommerlüftchen...

Den Krempel auffrischen, schauen, was in altem Kram noch drinsteckt. In der Gründungszeit des Trios vor gut drei Jahren stand der Bandname vor allem fürs Material: Man griff sich alte Standards, Filmmusiken, leicht angestaubte Popnummern und preziose Trouvaillen, nahm sie auseinander, putzte die Patina herunter, setzte sie neu zusammen, ölte die Gelenke und staunte nicht schlecht, wie gut und leicht sie plötzlich wieder laufen konnten. Als der Pianist Christian Rösli die Anfrage nach einem steady gig in der Fahrenheit Bar in Winterthur erhielt, nutzte er die Gelegenheit, mit dem Bassisten Patrick Sommer und dem Schlagzeuger Julian Sartorius, zwei Musikern aus anderen gemeinsamen Projekten, ein neues Trio zu gründen. Die re-made ready mades waren mithin auch ein probates Mittel, als neue Formation eine eigene Sprache zu finden. Nun ist das erste Album produziert: „Diapassion“. Das Prinzip der Auffrischung hat sich längst vom Cover-Material entfernt und betrifft die Besetzung selbst. Überwiegend in Eigenkompositionen wird hier der Königsklasse Piano-Trio zu Leibe gerückt. Nicht brachial und ikonoklastisch, sondern mit grossem Respekt vor der Tradition und feinem Gespür für das Potential der Besetzung: klangliche Transparenz, ein Raum für dynamische Spannungen und intime Interaktion. Vom verhaltenen Opener „Slow Rumpel Blues“ zum Titeltrack „Diapassion“, einem Lehrstück darüber, wie sich auch im Jazz noch veritable Ohrwürmer schreiben lassen, über ein geradezu episch auserzähltes „Lilac Wine“, eine abgebrüht dekonstruierte Version von Sam Cookes „Wonderful World“, bis hin zum ironischen Schlusswalzer „Homer in the Moonlight“. „Krempel“ ist das allenfalls noch augenzwinkernd, ein souveränes, frisches Statement jedoch in vollem Ernst. Der Winterthurer Christian Rösli, klassisch ausgebildet und hernach in die Untiefen des Jazz getaucht, gestaltet präzise, energetisch, hoch virtuos und schreckt auch nicht davor zurück, dem Flügel gelegentlich in die Eingeweide zu greifen. Julian Sartorius studierte Jazz-Schlagzeug in Luzern und lebt heute als freischaffender Grenzgänger in Bern. Er denkt gerne auch abseits vom klassischen Trio-Schlagzeug, setzt technoiden Drum'n-Bass-Beat neben eine geschmeidige Bossa oder reduziert seinen Part auf rein akzentuierende Perkussion. Das subversive Singen stammt vom Zürcher Bassisten Patrick Sommer. Seine Linien halten untergründig die Arrangements zusammen, schrauben sich aber immer wieder auch mit sehr eigener Stimme an die Oberfläche.

©Unit Records

Multimedia

Diapassion

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Thomas Müller: Akten & Web

Christine Witschi: Beisitz

Christa Schenkel: Beisitz

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Einzelmitgliedschaft: CHF 80.-
Sie kommen so in den Genuss einer Reduktion von CHF 10.- bei Konzerten (ausgenommen Pasta & Piano).

Gönner: ab CHF 200.- berechtigt zu freiem Eintritt zu allen Veranstaltungen!